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    <title>Vibes•Bild (... (fast) immer das letzte Wort)</title>
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    <description>... (fast) immer das letzte Wort</description>
    <dc:publisher>larousse</dc:publisher>
    <dc:creator>larousse</dc:creator>
    <dc:date>2009-07-01T20:24:46Z</dc:date>
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    <title>Vibes•Bild</title>
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    <title>Alleinallein, alleinallein.</title>
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    <description>Der Vorteil am Alleindurchdieweltreisen ist ja eindeutig, dass man so schnell nicht als Touri geoutet wird. Wenn man sich nicht grad den Rucksack auf den Bauch hat transplantieren lassen.&lt;br /&gt;
Nein, ehrlich jetzt - man kann ganz coolesaumässig zwischen den Ein&lt;strike&gt;geborenen&lt;/strike&gt;heimischen auf der Terasse sitzen, sich wichtig fühlen  und blasiert in die Gegend schauen, als hätte schon der eigene Grossvater hier gesessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie pubertär denken Sie?&lt;br /&gt;
Absolut.&lt;br /&gt;
Und: Was das bringt?&lt;br /&gt;
Fragen Sie mich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht dass man einfach das Mitleid in den Augen der Umsitzenden nicht sehen möchte. Wobei dies unpassend wäre - fragen Sie eine x-beliebige Frau mit 2 pubertierenden Kindern, Vollzeitjob und Mann, ob sie es als mitleidsschürend empfindet, 2 wunderbare Wochen jeden Abend tun und lassen zu dürfen, was sie will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehen Sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ausserdem gibt&apos;s da ja noch die Notfall-Handys. Wenn einem tatsächlich mal der Terassenhimmel auf den Kopf fallen sollte. Man kann zum Beispiel seine Mutter anrufen, in Spanien. Und sich geschlagene 45 Minuten mit ihr festquatschen. Bis sie dann irgendwann sagt &quot;Sachma, wird Dir das nich zu teuer? Wo bist Du denn eigentlich?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ok. Nordbelgien/Spanien über das luxemburgsiche Netz ohne Flatrate - ich hätte das Geld für das Essen heute besser gespart.&lt;br /&gt;
Abbawatsolz, wenn&apos;s der Seele gut tut, wen interessiert da schon so weltliches wie Geld!&lt;br /&gt;
Oder?</description>
    <dc:creator>larousse</dc:creator>
    <dc:subject>Work•Vibes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 larousse</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-01T20:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://larousse.twoday.net/stories/5795035/">
    <title>Ich hoffe von Ihnen zu hören Ihr Freund</title>
    <link>http://larousse.twoday.net/stories/5795035/</link>
    <description>&lt;i&gt;Hallo liebe, &lt;br /&gt;
Mein Name ist Carolin.I haben heute in Ihrer Kontaktliste &lt;br /&gt;
(www.xxx-ev.de) und ich Interessent zu wissen, Sie und Ihre Freunde wenden Sie sich &lt;br /&gt;
bitte ich werde wie du, mich zu kontaktieren zurück durch meine E-Mail-Adresse &lt;br /&gt;
(xxx@yahoo.com), so dass wir wissen, einander besser werde ich &lt;br /&gt;
Ihnen auch sagen, mehr über mich in meinem Briefkasten Ich hoffe von Ihnen &lt;br /&gt;
zu hören Ihr Freund, &lt;br /&gt;
Carolin&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Ich werde wie du&quot;?&lt;br /&gt;
Carolin wird also wie ich?&lt;br /&gt;
Ich will nicht, dass diese Person wie ich wird!&lt;br /&gt;
Wer werde dann ich?&lt;br /&gt;
Oder doch - soll sie.&lt;br /&gt;
Warum sollen andere es einfacher haben</description>
    <dc:creator>larousse</dc:creator>
    <dc:subject>Sprache und so</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 larousse</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-30T15:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://larousse.twoday.net/stories/5793353/">
    <title>Leben einer Handlungsreisenden - I</title>
    <link>http://larousse.twoday.net/stories/5793353/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3378/3672271411_a59bd26aa5.jpg?v=0&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Dinge im Job sind eigentlich echt ok.</description>
    <dc:creator>larousse</dc:creator>
    <dc:subject>Aussen•Vibes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 larousse</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-29T20:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://larousse.twoday.net/stories/5790225/">
    <title>Innereien</title>
    <link>http://larousse.twoday.net/stories/5790225/</link>
    <description>Ich frage mich, ob geblitzdingst werden wohl eine Alternative wäre.&lt;br /&gt;
Als Geblitzdingste hätte man eine Ausrede, um nicht konsequent werden zu müssen. Konsequenzen sind meist so unschön. Vor allem ihr Schwanz.</description>
    <dc:creator>larousse</dc:creator>
    <dc:subject>Herzenssachen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 larousse</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-28T10:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://larousse.twoday.net/stories/5787304/">
    <title>grosse kleine Nachtmusik</title>
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    <description>So ein gitarrespielender Unteruntermieter kann einem ja ganz schön auf den Saque gehen.&lt;br /&gt;
Nicht, dass ich Gitarrenmusik nicht mag.&lt;br /&gt;
Im Gegenteil, ich habe selbst ein langes Gitarrespielerdasein hinter mir, allerdings eher den aktiven Part, damals noch als Untermieterin bei meinen Eltern, die mich nicht rausschmeissen &lt;strike&gt;konnten&lt;/strike&gt; wollten, jedenfalls nicht wegen der Gitarrenmusik.&lt;br /&gt;
Das aktive Gitarenmusikerdasein hat gegenüber dem passiven den grossen Vorteil, dass  man den eigenen Quertönen gegenüber völlig unempfindlich ist. Klingt einfach alles geil, was man dem Instrument da entlockt.&lt;br /&gt;
Als passiver Gitarrenmusiker hingegen entwickelt das eigene Gehör plötzlich bisher ungeahnte Sensibilitäten, und man ist dem von unten kommende Schrummschrumms ziemlich hilflos ausgesetzt, es sei denn, frau hat Lust, abends um 11 kurzbenachthemdet unten Sturm zu klingeln und die zickige Mittvierzigerigerin raushängen zu lassen. Bei einem jungen, blonden, braungebrannten, attraktiven Schweden mit Gitarre.&lt;br /&gt;
Hat mal einer ein Lagerfeuer?</description>
    <dc:creator>larousse</dc:creator>
    <dc:subject>Aussen•Vibes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 larousse</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-26T15:33:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://larousse.twoday.net/stories/5786158/">
    <title>Tod der Jugend</title>
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    <description>Gestern Farrah, heute Michael. Wer kommt morgen - Charly Brown? Solch einschneidende Abgänge könnten die Herren da oben bitte etwas besser verteilen und nicht alles auf einmal servieren.</description>
    <dc:creator>larousse</dc:creator>
    <dc:subject>Zeugs und so</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 larousse</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-26T06:27:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://larousse.twoday.net/stories/5785435/">
    <title>Blümleimlau</title>
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    <description>Larousse heute mal floristisch angehaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/57211746@N00/3660089015/&quot; title=&quot;Blümleinblau by Vibes_bild, on Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2445/3660089015_d767dd1751.jpg&quot; width=&quot;375&quot; height=&quot;500&quot; alt=&quot;Blümleinblau&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>larousse</dc:creator>
    <dc:subject>Zeugs und so</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 larousse</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-25T19:31:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://larousse.twoday.net/stories/5780783/">
    <title>ZZZZZONGGG!!</title>
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    <description>Und dann skyped einen die beste Freundin an und sagt ich geh jetzt an den Rhein und trink mir ein Gläschen und das ganz ohne mich und wann erfindet endlich mal einer von diesen neuzeitlichen Einsteins den Beamer - wer will schon geklonte Kühe wenn er sich in einer Milliardstelsekunde dematerialisieren und im Anschluss genüsslich mit dem Zweitbusen betrinken kann?</description>
    <dc:creator>larousse</dc:creator>
    <dc:subject>Herzenssachen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 larousse</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-23T18:31:00Z</dc:date>
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    <title>Glaskistenleerstellung</title>
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    <description>Es ist ja nun nicht so, das eine überquellende Glasmülltonnenkiste den Herrn Larouse dazu animieren würde, sie die 4 Etagen bis zur Gemeinschaftshausglasmülltonne hinunterzuliften um sie da zu entleeren, und schon gar nicht, wenn der Herr Larousse den ganzen Tag frei hat, nein, da kann er sehr konsequent dran vorbeischauen, an der sich halb übergebenden Mülltonnenkiste. Mir hingegen tut sie fast schon leid, wie sie da in der Ecke steht, mit offenem Mund, die zuletzt verspeisten leeren Flaschen nicht mehr hinuntergewürgt bekommend. Ürgs.&lt;br /&gt;
Arme Kiste.&lt;br /&gt;
Was nichts an der Tatsache ändert, dass ich jetzt einen Jeeper auf Rotwein habe.&lt;br /&gt;
Selber Schuld, Herr Larousse.&lt;br /&gt;
Wenn Deine Frau hier noch zur Alkoholikerin wird, darfste Dich nicht bei mir beschweren, das bist Du Schuld, und die Kiste!&lt;br /&gt;
Stoss!</description>
    <dc:creator>larousse</dc:creator>
    <dc:subject>Zeugs und so</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 larousse</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-23T16:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://larousse.twoday.net/stories/5780495/">
    <title>rotweissblau</title>
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    <description>&lt;img src=&quot;http://www.wort.lu/wort/assets/fotogalerien/Nationalfeiertagluxemburg/fittosize_0_480_226df819b9369f561f33e59b1a5a9960__h7a5552.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz seltsam ja auch, zu arbeiten, wenn alle andern frei haben, also so im &lt;a href=&quot;http://www.wort.lu/wort/web/fotogalerien/28696/index.php?pg=1&quot;&gt;Land&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>larousse</dc:creator>
    <dc:subject>Aussen•Vibes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 larousse</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-23T16:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://larousse.twoday.net/stories/5776566/">
    <title>Struktur</title>
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    <description>Ok. Machen wir uns nichts vor. Irgendwann kommt es eh raus, also kann ich es genausogut jetzt und hier in die Welt hinaus schreiben.&lt;br /&gt;
Ich bin unstrukturiert.&lt;br /&gt;
Und zwar völlig, totalst und vollkommen.&lt;br /&gt;
Mein Hirn fliegt strukturtechnisch auf Autopilot und lässt mich nicht mal in die Nähe des Steuers. Und ändert zu allem Übel auch noch ständig den Kurs.&lt;br /&gt;
Wenn ich beispielsweise montags eine Tabelle aufstelle, sie wissen schon, mit vielen schönen bunten Ereignissen, die geplant werden wollen, weigern diese sich schon im Vorhinein, mir ihren für andere völlig ersichtlichem Zusammenhang zu zeigen. Ich knöstere also Stunden daran herum und streite mit diesen ollen Ereignissen, die mir ihre natürlich vorgegebene Reighenfolge einfach nicht mitteilen wollen, bis ich irgendwann einfach entscheide, so, setzen, ich bestimme hier, wer bin ich denn, das ich mich von ein paar Ereignissen durcheinanderbringen lasse!&lt;br /&gt;
Also bestimme ich. Eine mir in diesem Moment eine durchaus logische Ereignisreihenfolge.&lt;br /&gt;
So.&lt;br /&gt;
Komme ich dienstags dann wieder ins Büro, hat meine Sendezentrale über Nacht schlicht und einfach vergessen, warum ich für die armen Vortagsereignisse denn nun genau diese Reihenfolge ausgesucht habe und weigert sich selbst bei bösester Drohung, sich zu erinnern.&lt;br /&gt;
Mit dem Ergebnis, dass ich eine Neue Anordnung der Ereignisse wählen muss, da die vom Vortag ja abgelaufen und mir nicht mehr ersichtlich ist. Ihr Haltbarkeitsdatum ist einfach zu kurz. Dieses Spiel setzt sich über die gesamte Woche fort und ist bei nährer Betrachtung NICHT lustig. Vor allem dann nicht, wenn ich die Reihenfolge Fremdorganismen erklären muss.&lt;br /&gt;
Und das muss ich morgen.&lt;br /&gt;
Schöne Woche noch, Euch strukturierten da draussen.</description>
    <dc:creator>larousse</dc:creator>
    <dc:subject>Work•Vibes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 larousse</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-21T19:02:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://larousse.twoday.net/stories/5774712/">
    <title>Gemurmel</title>
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    <description>Ach Gottchen, ich weiss auch nicht, aber immer nur unter Belgiern, das hält selbst die härteste Hardcoredeutsche auf Dauer nicht unbeschadet aus. Ich muss dringend mal wieder unter Normalwahnsinnige, sonst färbt dieses Grünewiesehintermhaus-Gerede womöglich noch irgendwann auf mich ab und ich beginne mit den andern am Tisch über die Farbe meiner Fenster-Chassis zu reden, wo ich doch gar keine habe! Obwohl, lehrreich ist es ja schon, mit Häuslebauern seine Tage zu verbringen. Man lernt, was sie NICHT lustig finden und wann man NICHT darüber lachen sollte, dass sie es NICHT lustig finden. Leider lernt man das in der Regel erst, nachdem man schon an für sie unpassender Stelle gelacht hat und verscherzt sich so bisweilen die ein oder andere womöglich sonst aufkeimende Sympathie. Aber was soll&apos;s, in einem Betrieb dieser Grössenordnung bleiben mir noch mindestens 230 andere, mit denen ich es mir auf andere Weise verscherzen kann. Ich sag&apos;s Euch Leute, da geht noch was.</description>
    <dc:creator>larousse</dc:creator>
    <dc:subject>Work•Vibes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 larousse</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-20T15:22:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://larousse.twoday.net/stories/5772484/">
    <title>Die gestreckte Zunge des Tages</title>
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    <description>Ich distanziere mich hiermit deutlich von der Aussage&lt;i&gt; Time is on my side.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Dazu muss man erst mal welche haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pah.</description>
    <dc:creator>larousse</dc:creator>
    <dc:subject>Zeugs und so</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 larousse</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-19T13:43:00Z</dc:date>
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    <title>Gevögel</title>
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    <description>Eule und Lärche gehen einfach nicht zusammen. Vor solchen Konstellationen sollte man frühzeitig gewarnt werden.</description>
    <dc:creator>larousse</dc:creator>
    <dc:subject>Zeugs und so</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 larousse</dc:rights>
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    <title>Anspruch</title>
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    <description>Gestern mal wieder festgestellt, dass es nicht viel braucht, um mich glücklich zu machen. Ein Spaziergang durch die Abendsonne, mit Musik im Ohr.&lt;br /&gt;
Ach so, ja, und vielleicht ein paar Delfine.</description>
    <dc:creator>larousse</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 larousse</dc:rights>
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