Guten Tag,
ich hätte gern einen Jahresvorrat Dopamin und Noradrenalin zum EinMitnehmen bitte.
Immer nur Jammern ist auf Dauer dann auch keine Lösung.
larousse - 3. November, 07:59
Hm.
Seltsames Geräusch.
Wie ein gigantischer Bunsenbrenner.
Oder ein Airbus, der direkt auf unser Haus zusteuert.
Mitsamt Vibration.
Wirklich seltsam.
Warum erstaunt es mich nur nicht, dass gerade an den 2 freien Tagen, die frau sich gönnt, in der Wohnung unter ihr der Fussboden abgeschliffen wird?
Hm.
Vielleicht weil mein ganzes LEBEN sich grade wie abgeschliffener Fussboden anfühlt.
Bloss dass bei mir noch kein Ende abzusehen ist.
larousse - 3. November, 07:50
Warum meinen Frauen nur immer, Ihren Wert über ihr Ansehen in den Augen ihres Erzeugers definieren zu müssen?
Das ist anstrengend, auf lange Sicht.
Als hätte man keine anderen Sorgen.
Pah.
larousse - 3. November, 07:39
Wenn ich mich so im Spiegel betrachte, bekommen die Braunbier-mit-Spucke-Worte meiner Mutter endlich eine Bedeitung.
Was sag ich: sie wurden personifiziert.
larousse - 31. Oktober, 08:29
Sympathischer Kollege A.: "Ich bin total erledigt, hatte gestern Abend ne soirée in Luxembourg!"
Larousse: Ach - DU kennst Luxemburger??"
Sympathischer Kollege A: "Na hör mal - ich hab schliesslich ein LEBEN!!
Genau DAS ist es.
larousse - 30. Oktober, 20:46
- Mama, gehst Du morgen wieder arbeiten?
- Ja.
- Na, so wie Du aussiehst glaub ich das aber nicht.
larousse - 28. Oktober, 19:41
Erwarten Sie bitte gerade nichts Amüsantes hier.
Ein ambulant unamüsantes Leben bringt selten amüsante Postings zustande. Höchstens vielleicht ironisch-sarkastische, aber selbst dafür reicht es gerade nicht.
Es reicht höchstens zu Nase, gerade, und zu rotierenden Gedanken. Zu Selbsteinsichten und deren Anzweifelung. Zu Zukunftplänen und deren Verwerfen.
Nur, um sie 10 Minuten später wieder aus dem Gedankenmülleimer zu kramen, sie glattzustreichen und erneut unter "Zukunftpläne" abzuheften, in der larouss'schen Gedankenwirrwar-Zentrale. Und es reicht zu der Einsicht, das alles seine Zeit braucht. Dazu reicht es.
Aber nein, zu Amüsantem nicht. Wirklich nicht.
larousse - 28. Oktober, 15:13
Lieblingslehrerbesprechung.
Das Kind stellt mir Madame M. vor, ihres Zeichens Englischlehrerin, eine zierliche, blonde Mittzwanzigern. Des Kindes Lieblingslehrerin.
Dann Monsieur S., Deutsch und Mathe (was für eine Kombination!), Inder, dunkel Locken, dunkle Haut, weisse Zähne nettes Lächeln.
Des Kindes Zweitlieblingslehrer.
Später im Auto: "Ne, Mama, findste nich auch - der Herr S. ist genau wie Madame M, bloss in schwarz und als Mann, aber das macht eigentlich nichts."
Nö. Macht eigentlich nichts.
Nett isser trotzdem.
larousse - 28. Oktober, 14:55
geht immer noch Nutella mit Banane.
Herr Ferrero muss ein Frauenversteher gewesen sein.
larousse - 28. Oktober, 13:31
Das Hohelied der Liebe.
Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete und hätte die Liebe nicht, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle.
Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, so dass ich Berge versetzen könnte, und hätte die Liebe nicht, so wäre ich nichts.
Und wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe und ließe meinen Leib verbrennen, und hätte die Liebe nicht, so wäre mir´s nichts nütze. Die Gnadenquelle
Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf, sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit;
sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles.
Die Liebe hört niemals auf...
(1.Korinther 13, 1-8)
Doch. Manchmal tut sie das. Einfach so. Ohne vorher gefragt worden zu sein.
larousse - 27. Oktober, 06:44
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