Larousse heute mal floristisch angehaucht.

larousse - 25. Juni, 21:31
Und dann skyped einen die beste Freundin an und sagt ich geh jetzt an den Rhein und trink mir ein Gläschen und das ganz ohne mich und wann erfindet endlich mal einer von diesen neuzeitlichen Einsteins den Beamer - wer will schon geklonte Kühe wenn er sich in einer Milliardstelsekunde dematerialisieren und im Anschluss genüsslich mit dem Zweitbusen betrinken kann?
larousse - 23. Juni, 20:31
Es ist ja nun nicht so, das eine überquellende Glasmülltonnenkiste den Herrn Larouse dazu animieren würde, sie die 4 Etagen bis zur Gemeinschaftshausglasmülltonne hinunterzuliften um sie da zu entleeren, und schon gar nicht, wenn der Herr Larousse den ganzen Tag frei hat, nein, da kann er sehr konsequent dran vorbeischauen, an der sich halb übergebenden Mülltonnenkiste. Mir hingegen tut sie fast schon leid, wie sie da in der Ecke steht, mit offenem Mund, die zuletzt verspeisten leeren Flaschen nicht mehr hinuntergewürgt bekommend. Ürgs.
Arme Kiste.
Was nichts an der Tatsache ändert, dass ich jetzt einen Jeeper auf Rotwein habe.
Selber Schuld, Herr Larousse.
Wenn Deine Frau hier noch zur Alkoholikerin wird, darfste Dich nicht bei mir beschweren, das bist Du Schuld, und die Kiste!
Stoss!
larousse - 23. Juni, 18:19
Ganz seltsam ja auch, zu arbeiten, wenn alle andern frei haben, also so im
Land.
larousse - 23. Juni, 18:16
Ok. Machen wir uns nichts vor. Irgendwann kommt es eh raus, also kann ich es genausogut jetzt und hier in die Welt hinaus schreiben.
Ich bin unstrukturiert.
Und zwar völlig, totalst und vollkommen.
Mein Hirn fliegt strukturtechnisch auf Autopilot und lässt mich nicht mal in die Nähe des Steuers. Und ändert zu allem Übel auch noch ständig den Kurs.
Wenn ich beispielsweise montags eine Tabelle aufstelle, sie wissen schon, mit vielen schönen bunten Ereignissen, die geplant werden wollen, weigern diese sich schon im Vorhinein, mir ihren für andere völlig ersichtlichem Zusammenhang zu zeigen. Ich knöstere also Stunden daran herum und streite mit diesen ollen Ereignissen, die mir ihre natürlich vorgegebene Reighenfolge einfach nicht mitteilen wollen, bis ich irgendwann einfach entscheide, so, setzen, ich bestimme hier, wer bin ich denn, das ich mich von ein paar Ereignissen durcheinanderbringen lasse!
Also bestimme ich. Eine mir in diesem Moment eine durchaus logische Ereignisreihenfolge.
So.
Komme ich dienstags dann wieder ins Büro, hat meine Sendezentrale über Nacht schlicht und einfach vergessen, warum ich für die armen Vortagsereignisse denn nun genau diese Reihenfolge ausgesucht habe und weigert sich selbst bei bösester Drohung, sich zu erinnern.
Mit dem Ergebnis, dass ich eine Neue Anordnung der Ereignisse wählen muss, da die vom Vortag ja abgelaufen und mir nicht mehr ersichtlich ist. Ihr Haltbarkeitsdatum ist einfach zu kurz. Dieses Spiel setzt sich über die gesamte Woche fort und ist bei nährer Betrachtung NICHT lustig. Vor allem dann nicht, wenn ich die Reihenfolge Fremdorganismen erklären muss.
Und das muss ich morgen.
Schöne Woche noch, Euch strukturierten da draussen.
larousse - 21. Juni, 21:02
Ach Gottchen, ich weiss auch nicht, aber immer nur unter Belgiern, das hält selbst die härteste Hardcoredeutsche auf Dauer nicht unbeschadet aus. Ich muss dringend mal wieder unter Normalwahnsinnige, sonst färbt dieses Grünewiesehintermhaus-Gerede womöglich noch irgendwann auf mich ab und ich beginne mit den andern am Tisch über die Farbe meiner Fenster-Chassis zu reden, wo ich doch gar keine habe! Obwohl, lehrreich ist es ja schon, mit Häuslebauern seine Tage zu verbringen. Man lernt, was sie NICHT lustig finden und wann man NICHT darüber lachen sollte, dass sie es NICHT lustig finden. Leider lernt man das in der Regel erst, nachdem man schon an für sie unpassender Stelle gelacht hat und verscherzt sich so bisweilen die ein oder andere womöglich sonst aufkeimende Sympathie. Aber was soll's, in einem Betrieb dieser Grössenordnung bleiben mir noch mindestens 230 andere, mit denen ich es mir auf andere Weise verscherzen kann. Ich sag's Euch Leute, da geht noch was.
larousse - 20. Juni, 17:22
Ich distanziere mich hiermit deutlich von der Aussage Time is on my side.
Dazu muss man erst mal welche haben.
Pah.
larousse - 19. Juni, 15:43
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