[>>]
Vibesbild3

Herzenssachen

Mittwoch, 11. November 2009

Drumherum und durch

Aus aktuellem Anlass hier one of my absolut all time favorites:



Ohne ihn würde ich noch heute orientierungs- und ahnungslos durch den Kosmos irren und wüsste nicht mal, ob ich erst drin oder schon durch bin.
Happy birthday!

Montag, 9. November 2009

Zeit. Punkt.

Da ist man endlich so weit und ringt sich durch zu einer Entscheidung, nur um Stunden später festzustellen, dass es definitif der falsche Zeitpunkt ist, für diese Entscheidung.
Ja, weiss ich selbst, das es IMMER der falsche Zeitpunkt ist - aber dieser hier ist definitiv der Allerfalscheste von allen falschen Zeitpunkten.
Sonst würde es sich doch wenigstens ein BISSCHEN richtig anfühlen oder?
Und keine Alpträume und Panikattacken hervorrufen.
Also - weiter warten.
Auf den Richtigen.
Zeitpunkt.

Freitag, 30. Oktober 2009

Leben

Sympathischer Kollege A.: "Ich bin total erledigt, hatte gestern Abend ne soirée in Luxembourg!"
Larousse: Ach - DU kennst Luxemburger??"
Sympathischer Kollege A: "Na hör mal - ich hab schliesslich ein LEBEN!!


Genau DAS ist es.

Mittwoch, 28. Oktober 2009

Und wenn nichts mehr geht

geht immer noch Nutella mit Banane.
Herr Ferrero muss ein Frauenversteher gewesen sein.

Dienstag, 27. Oktober 2009

Rosinen im Kopf

Das Hohelied der Liebe.
Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete und hätte die Liebe nicht, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle.
Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, so dass ich Berge versetzen könnte, und hätte die Liebe nicht, so wäre ich nichts.
Und wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe und ließe meinen Leib verbrennen, und hätte die Liebe nicht, so wäre mir´s nichts nütze. Die Gnadenquelle
Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf, sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit;
sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles.
Die Liebe hört niemals auf...
(1.Korinther 13, 1-8)


Doch. Manchmal tut sie das. Einfach so. Ohne vorher gefragt worden zu sein.

Freitag, 23. Oktober 2009

Darum!



Rubrik: Selbstgeschenke. Weil heute Freitag ist. Und man sich manchmal einfach mal was Gutes tun sollte.

Sonntag, 11. Oktober 2009

Treffer

Tja, was soll ich sagen - die Erholungsphase hat noch nicht wirklich eingesetzt und schon ist das WE vorbei, Zulu Ende, ohne dass es um Erlaubnis gefragt hätte.
Aber ich bin ihm nicht wirklich böse, dem Wochenende.
Schliesslich hat es mir eine interessante Frau in die Arme gespült, gestern abend, eine Frau, wie man sie selten trifft in den hiesigen Kreisen - direkt, offen, selbstionisch, spritzig, analytisch, spontan, unkonventionell UND höchst attraktiv obendrein - ein wahrer Segen unter all den angepasst-eingebürgerten Luxusbürgern.

Nein, sie ist keine von ihnen, das liegt der Natur der Sache, sie ist Türkin.
Wie banal, mögen die Berliner so manche unter Ihnen sagen, Türkinnen gibt's schliesslich wie Sand am Meer, aber nein, weit fehlt, Türkinnen sind hier Mangelware, spritzige noch dazu, und wissen Sie was? Diese Frau weckt in mir ein Gefühl von Heimat, fragen Sie nicht warum, ich weiss es nicht, noch dazu wo sie kein Wort Deutsch spricht, aber das ist unwichtig für mein Gefühl, es schert sich nicht um die Sprache.

Und so hoffe ich, dass sich diese Bekanntschaft nicht wieder wie das Gros derselben verflüchtigt, bevor sie sich vertiefen konnte.

Man kann den Leuten nämlich leider immer noch nur VOR den Kopf gucken.

So sympathisch sie einem auch sein mögen.

Das schraubt die Erwartungshaltungen ins Unendliche nach Unten, weil man irgendwann die Nase voll hat von Enttäuschungen.

Gut nur, dass sie das genauso sieht.

Dienstag, 15. September 2009

Asche zu Asche

Da ist also unsere Nachbarin, Mme R.
Mme R. Ist stolze 83, hat weder Freunde noch Familie in der Nähe und somit die larouss'sche Familie als die ihre adotiert. Dass sie ein nicht gerade herzliches Verhältnis zu ihren Söhnen und vor allem deren Frauen hat, lässt sich aus Bemerkungen wie "Die gehen mir auf den Saque und können mich mal kreuzweise, sind eh nur hinter meinem bisschen Geld her, die Idioten" dann eher leicht herauslesen.

Jetzt ist sie tot, unsere Mme R., und mit ihr ihr von mir und dem Rest der Familie heissgeliebtes Mundwerk. Hat sich sterben lassen, nach der dritten Zwangshospitalisierung, nachdem sie dem Pflegedienst micht mehr öffnen wollte und Larousse 3 mal die Woche von demselben rausgeklingelt wurde, da als Kontaktperson gemeldet.

Nein, sie musste nicht allein sterben. Ihre Familie war da. Den ganzen Morgen. Bis sie sie rauswarf, weil sie ihre Ruhe wollte, von der buckligen Geierverwandtschaft.
"Lasst mich 2 Stunden schlafen, ich muss mich ausruhen!"
Die 2 Stunden nutzte sie, um auf die andere Seite zu wechseln, weg von der unangenehmen Familie und dem sich verabschiedenden Körper, der nichts mehr tat, wie er sollte.

Heute klingelte eine Frau bei uns.
"Bonjour, ich bin die Schwiegertochter von Mme R., wir räumen die Wohnung aus und brauchen Ihre Hilfe"
Auf meine Frage nach der Beerdigung erhielt ich Antwort, das sei schon längst erledigt, die Asche würde heute geliefert.
Ich kann sie verstehen, Mme R., diese süsse schimpfende herzliche und verdammt ehrliche alte Dame.
Ich hätte mich auch aus dem Staub gemacht.
Fehlen tut sie mir trotzdem.
Und das nicht nur, weil das Haus noch immer nach ihr riecht.

Dienstag, 11. August 2009

Schnuppe



Denken Sie dran:
Morgen!
Morgen ist es wieder so weit.
Sternenschnuppenextremabsturz.
Eins meiner alljährliches Nachthighlights.
Man wird ja genügsam, im Alter.
Auch wenn die Schnuppen sich meist hinter einer Nebelschicht verstecken.
Sind halt gschamig, die Schnuppen.
Sie werden schon wissen, warum.

Mein erstes Sternschnuppenmal war fantastisch.
Ich dachte, der Himmel stürzte über uns ein und konnte die Augen nicht voll genug bekommen. In unserer ersten gemeinsamen Wohnung, in L, im Dachstübchen mit Himmelblick. Und meinem griechischen Gott.
Also, jedenfalls die Nase.
Und auch der Rest war nicht... schlecht.
Eher gut. Ziemlich sogar.

Unser Himmelblickbettzimmer unterm Dach teilten wir uns mit einer Maus, einem fliegenden Ameisenschwarm und den immerzu lauschenden Nachbarn und schauten auf dem Rücken liegend in der ersten Reihe vom 4ten Stock aus dem Sternenstaubschauspiel zu.

Woher sollte ich wissen, dass er sich Sternenstaub im Grunde lieber teuer durch die Nase als auf die Seele staubte, und dass er im Staubsüppchenaufkochen ein As war.
Mit 23 sieht man so etwas nicht. Nicht sofort.

Gefallener Sternenstaubjunge.
Schade um ihn.
Jetzt sieht er sich das Schauspiel schon seit 10 Jahren von der andern Seite an.
Vielleicht schubst ER sie ja, morgen, wer weiss?

Sonntag, 9. August 2009

Facebook-Intimitäten

F - salut - t'es au pays?
Larousse - ja, bin da! Hab Deine Nachricht neulich gesehen, leider zu spät! Alles ok?
F - Nein. Können wir uns sehen?
Larousse - Klar - is was spezielles?
F - Ja - Peter verlässt mich.

Hm.

Habisch's mir doch gedacht.

Noch ein Paar.
Es wird langsam profan, diese Trennungen.
Vor allem bei Paaren, bei denen alles fumpte.
Oder es wenigstens so schien.
Von aussen.

Vielleicht ist DAS das Geheimnis?
Das wir nicht so tun?
Also, ich?
Was soll man auch so tun, dass es läuft, wenn es nicht der Fall ist - welch Energieverschwendung! Dann doch lieber Butter und Fische und so.
Sonst ist der eh schon stark angekratzte Energiepegel ja gleich auf Null.

Morgen abend Therapiestunde mit ihr.
Harren wir der Dinge...

Vibes•Bild

... (fast) immer das letzte Wort

Deine•Vibes

Du bist nicht angemeldet.

Aktuelle•Vibes

Vibes•Bilder

www.flickr.com
This is a Flickr badge showing public photos from Vibes_bild. Make your own badge here.

Nummerologie

Counter

last•vibes

Vielen Dank für...
Vielen Dank für Ihre Ein- und Ansichten. Trotzdem...
theswiss - 23. November, 00:52
Kann ich verstehen, Madame.
Und wenn wir schon ueber fluessige Kunst reden kann...
Karsten (Gast) - 23. November, 00:10
ich bin mal aus bremen...
ich bin mal aus bremen mit dem zug nach dem spiel gegen...
kraM - 22. November, 22:31
Brechen Sie, was immer...
Brechen Sie, was immer sie wollen - ich rede hier von...
larousse - 22. November, 22:23
Ja, es gibt eine Menge...
Ja, es gibt eine Menge Imigränen dort. Absolut.
larousse - 22. November, 22:21
Genau. Und wer will das...
Genau. Und wer will das schon!
larousse - 22. November, 22:21
für mich ist paris...
für mich ist paris die stadt der migräne.
testsiegerin - 22. November, 21:57
Das klingt nach Abenteuer!
Das klingt nach Abenteuer!
momente - 22. November, 21:54

Global Vibes

Globalwarming Awareness2007

Vibes•Bilder

boot

VIBE! MICH! AN!

mmelarousse@gmail.com

VERJÄHRTES

Quoi?

 

Larousse ihre Vibes

Online seit 1281 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 23. November, 00:52

Vibes 4 ur earz

Vibes von gestern

November 2009
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 
 
 
 
 
 1 
 2 
 4 
 5 
 6 
 7 
 8 
10
12
14
16
17
18
19
21
23
24
25
26
27
28
29
30
 
 
 
 
 
 
 
 

homebase

Aktuelles Wetter in Ibiza:


Temperatur: 19 C
UV Index: 2
Luftfeuchte: 60 %
Sichtweite: 10.0 km
Luftdruck: 1028.1 mb
Windstärke: 8 km/h

Weather data provided by weather.com