Hach, ich weiß nicht, ich fühle mich gar nicht gut, der Rücken tut weh, ganz, ganz schlechtes Zeichen, bin schlapp, müde, grantig und schlechtgelaunt noch dazu, gar nicht larousse-like ist das, hoffentlich haben mich da keine Viren unter Kontrolle, Hausbesetzung in Larousses armen kleinen Körperchen, Anarchie in der Blutbahn, da halte ich ja nu gar nix von, so kurz vor dem wohlverdienten Herbst-Stop. Und allein der Gedanke an die bevorstehende Woche verschlimmert die Symptome auch noch gravierend.
*seufz*
larousse - 22. Oktober, 21:08
macht man nach einem unvollendeten Disput mit der
Masainlo - anrufen oder aussitzen? Im normalen Zwischenmenschlichen bin ich ja eher der Anhänger der Aussprache, jedoch bezweifle ich, daß man mit Masainlos eine normale zwischenmenschliche Beziehung haben kann...
larousse - 20. Oktober, 13:36
Schön appetitlich angerichtet, habe ich dem Gourmet-Stöckchen in der Theke dieses Gemischtwarenladens
hier nicht widerstehen können:
Welche Gerichte verbindest Du mit folgenden Situationen:
* Freibad: Wassereis
* Skihütte: Rösti mit Speck und Ei
* Urlaub: Aioli
* bei den (Gross-)Eltern: Salzkartoffeln
* bei Krankheit: Hühnersuppe
* bei Liebeskummer: Nahrungsverweigerung
* beim Ausgehen: Lammcarré
* als Kind: Fischstäbchen
* Niemals: Austern, Sellerie, Schnecken, Leber
* Immer wieder: Pizza
* Überraschend gut: Sushi
* Überraschend schlecht: Cassoulet
* Für immer mein absolutes Lieblingsessen: Thailändisch rauf und runter
* Das beste Restaurant, in dem ich je war: klickst Du hier,
hier und
hier
Und
Du?
larousse - 18. Oktober, 22:03
Ein Wunder ist geschehen! Ich kann wieder sehen! Nach monatelangem Dahinvegetieren, sich durch Büro und Fußgängerzone tastend, hat das unsägliche Leid der Unschärfe ein Ende, und das ist ganz allein einer freundlichen Optikerin zu verdanken, welche feststellte, daß es völlig normal ist, daß ich mit diesen meinen Augen nichts mehr sehen kann. Schließlich haben sie sich innerhalb nur eines Jahres um knapp 200% verschlechtert - wenn das mal kein Rekord ist!
Dabei hatte ich mich bereits im März hilfesuchend an einen Augenarzt gewandt, da es mir schlicht unmöglich war, jedwede Beipackzettel lebenserhaltender Drogen Medikamente zu entziffern, was ja mithin zu Unannehmlichkeiten führen kann, ganz abgesehen von den Folgen bei Einnahme durch die Brut...
Der liebe Onkel Augendoktor stellte jedoch nichts Beunruhigendes fest, alles wie gehabt, macht dann 58,30.-, schönen Tach noch.
Und heute dann die bittere Wahrheit: für nur 13,50.- wuden 2.0 Dioptrin diagnostiziert sowie irgendeine sich gefährlich anhörende Verkrümmung des Augapfels, welche zur Folge hat, daß ich Kreise nur noch als Dreiecke wahrnehmen kann oder so ähnlich, aber geahnt hatt ich sowas schon immer, wie sonst ließen sich die zunehmenden Mißgeschicke erklären? Eben!
Und jetzt nenne ich eine neue Brille mein Eigen, schön rot, schon stark, schön scharf.
Vielleicht geht's nun mit mir berauf: wo ich die Steine, die mir in den Weg gelegt werden, endlich sehen kann...?
larousse - 18. Oktober, 21:28
Der Nachteil eines kurzen Arbeitsweges ist, daß man morgens nicht genug Zeit hat, um wach zu werden, und abends nicht genug, um abzuschalten.
Ganz zu Schweigen von der Folter des Musikentzuges - die Zeit reicht nicht, Musik ausreichend lang und laut zu hören. Fängt das Stück richtig an, ist man schon da.
Wie soll da gute Laune aufkommen?
larousse - 18. Oktober, 08:25
bin ich die personifizierte Doppelbelastung.
larousse - 17. Oktober, 07:58
...wird gerade der Spielplatz gegenüber unserem Haus abgerissen und an seiner Stelle der Grundstein für eine weitere häßliche Wohnburg gelegt.
Fuck!
larousse - 16. Oktober, 14:23