Seelische Dekompression findet bei mir ja in grossem Masse auch mit Hilfe von dem Körper von aussen zugeführten Glücksbotenstoffen statt.
Essen. Und Trinken. Und so.
Und da ich gestern nun nicht gerade
sehr wählerisch war die richtigen Zutaten für ein pädagogisch und ernährungswissenschaftlich vorbildliches Mahl im Hause hatte, mussten folgende Subtsitute
dran glauben als Nahrung dienen (in beliebiger Riehenfolge anzuordnen):
- 1 Packung Dickmanns (ok, Mini-Dickmanns, zählen also eigentlich nur halb, ach was, eigentlich gar nicht)
- die Reste einer ausgesprochen köstlichen schweizer Gebäckmischung
- meine very best selfmade Aioli mit doppelt Knofel
- ein Rest Baguette
- ein Rest Salat (Salat? Wieso Salat? Daran muss ich noch arbeiten!)
- etwas, das in Aussehen und Konsistenz an Currywurst erinnerte
- 1 Glas Rosé
- 1 Glas Rosé
- 1 Galss Roséé
- weissischnichmehr, aba irgendwas wersich schonnoch gefunn ham.
Woher soll sonst der Kopfschmerz gekommen sein, heute morgen.
Manchmal muss das Leben einfach ein bisschen undepliszinierter gestaltet werden.
Sonst merkt man den Unterschied ja nicht mehr.