Herr L hat sich ein Tom Tom ausgeliehen.
Mehr muss ich dazu wohl nicht sagen...
larousse - 7. September, 17:19
Ich weiss ja nicht, ob es daran liegt, dass Montag ist, aber die Arbeit schafft es, mich sogar im Urlaub wachzurufen.
Nein; es ist nicht der Montag. Es legt wohl eher daran, dass ich bis zu meiner Rückkehr nächste Woche noch einen ganzen Batzen zu erledigen habe.
Man könnte auch sagen: ich dürfte eigentlich gar nicht frei haben.
In solchen Fällen erledige ich die Arbeit dann ja lieber sofort statt jeden Morgen um 6 mit Magen zu erwachen, wohlwissend, dass der Berg nicht kleiner wird.
Dumm nur, dass ich von zu Hause aus gar nichts machen kann.
Dumm auch, dass viel Menschenarbeit anliegt.
Wenn ich so darüber nachdenke - eigentlich hauptsächlich.
Was würden Sie machen mit einem Team, welchem es erfolgreich mit gewerkschaftlicher Unterstützung gelungen ist, Ihren Vorgänger zu schassen, nur um 3 Monate später firmenintern zu verkünden, dass die neue Chefin ja noch viel schlimmer da unkompetenter ist und sich den alten zurückwünscht?
Zunge rausschneiden?
Einmauern?
Alle Sissi-Folgen hintereinander sehen lassen?
Oder einfach nur ignorieren?
Ich weiss es nicht. Ich weiss nur, dass Messer im Rücken auf Dauer erheblichen BlutEnergieverlust mit sich bringen.
Und darum: jetzt erst mal Urlaub.
larousse - 7. September, 08:03
Es ist soweit - Larousse hat Urlaub!
9 ganze, runde, unglaubliche Tage lang!
Und hat gleich die ersten 2 Tage mit Extrem-Nichtstuing begangen.
Welche Wohltat!
Im-Bett-liegen.
Mit Rotwein, Dr. Sheppard und der Brüterin.
Ok, das ist jetzt nicht wirklich Nichtstun, schliesslich sieht Larousse ziemlich aktiv fern, zumal solch emotionsgeladene Serien wie die Graue Anatomie, aber es kommt dem Nichtstun so wie ich es mag schon sehr nahe.
Ausserdem kann man sogar Klettbrut nach 5 Wochen Entzug richtiggehend geniessen.
Einen Abend lang.
Und den darauffolgenden Tag.
Dann stösst man allerdings schon an naturbedingte Grenzen. Kletten bringt auf Dauer als Begleiterscheinung mütterliche Atemnot mit sich. Lassen Sie es sich gesagt sein, von einer erfahrenen Bekletteten.
Nicht nur, dass das Kind klettet - ok, nach 5 quasi mutterlosen Wochen stehe man es ihm zu - nein, das Kind will auch noch an der Mutter neueste Errungenschaft.
Als alte Apfeltante musste ich schliesslich irgendwann weich werden.
Dumm nur, dass sich auf dem Gerät Daten befinden, die das Kind nichts angehen. Und die böse Mutter somit den Zugang verweigert. Was das Kind nicht weniger klettig macht, im Gegenteil.
Aber sonst - geht es mir richtig gut!!
Ab morgen abend steht übrigens Toscana auf dem Programm.
4 Tage Olivenöl, Antipasti, Montepulciano, Schuhe kaufen (doch, doch, so gut kann es mir gar nicht gehen, dass ich keine Schuhe brauche) und Sightseeing.
La vita e bella - habe ich je anderes behauptet?
larousse - 6. September, 19:07
Gut. Dass larousse-Suchen hier landen scheint mir mehr als nachvollziehbar - aber was zum Teufel führt den P*p*-Sl*p zu mir?
Wunderbare Welt des Internet...
larousse - 5. September, 15:03
Schwein oder nicht Schwein - das ist hier die Frage.
Und wenn schon Schwein, dann doch lieber eines haben als eines sein.
Obwohl ich mich da grad nicht wirklich entscheiden kann.
Ist doch bei Kollegin S. gestern die Grippe festgestellt worden.
Und ich mich pünktlich zum Urlaubsanfang wie schon mal gegessen fühle.
Was soll's - die Toscana wird eh überbewertet...
larousse - 5. September, 09:40
Heute Brüssel.
Morgen Arlon.
Übermorgen Antwerpen.
Ach, was soll's.
Hauptsache das Haar sitzt.
larousse - 2. September, 19:36
Sieht doch gar nicht so schlecht aus, oder?
Der Trick ist: man muss ZWISCHEN den Zeilen lesen!
Ich geh jetzt mal den Frieden suchen.
Hach - manche ich tools facebook lieben einfach!
larousse - 30. August, 15:28
"Boh, cool, und auf der Achterbahn hatte ich richtig Gänsehaut im Magen!"
larousse - 30. August, 13:34
Larousse hatte Freitag frei.
Eigentlich hätte Larousse am Freitag all das aufarbeiten sollen, was sie nun heute aufarbeiten muss.
Aber Larousse hatte am Freitag Kopf und Seele und ist stattdessen in die Sauna gegangen.
Unter uns - es muss mir schon ziemlich schlecht gegangen sein.
Ich meine: ICH und Sauna!
Das geht allerhöchstens im Januar bei frischen -25°C - aber Sauna, im Sommer?
Himmel hilf!
Mir war geradezu unberuhigend nach Sauna zumute.
Liegen, schwitzen, ruhen, ein bisschen Leute gucken. Kopf auf OFF.
Kopf auf off hat dann nicht wirklich funktioniert, nach einer blöden BRIGITTE-Lektüre, die mir mein ganzes Selbstmitleid Seelenunglück vor Augen hielt und statt angenehmer Einlullung bloss Tränenschwälle hervorbrachte.
Dann doch lieber gucken. Mit dicken Augen.
Wenn Sie mich fragen - man bekommt ja nicht wirklich viel geboten für sein Geld.
16 Euro 50, und wofür?
Nicht mal der SCHATTEN eines Coca-Cola-Mannes war in der Sauna aufzuspüren. Stattdessen Schlipsträger, noch und nöcher, die ihre hängenden Krawatten in der Umkleide gegen Bäuche der gleichen Machart eingetauscht hatten.
Ich meine, WENN frau schon mal allein saunen geht, ist es doch wohl nicht zuviel verlangt, auch optisch ausgeruht zu werden, oder?
Obwohl - so gesehen haben meine Augen einen Dornröschenschlaf machen dürfen. Wachgeküsst wurden sie jedenfalls durch nichts und vor allem niemanden.
Interessant allerdings die Tatsache, dass sich die Grösse des männlichen primären Geschlechtsorganes und der Bauch desselben Trägers tatsächlich proportional umgekehrt zueinander verhalten. Also, jedenfalls nach dem, was ich so ohne zu auffälliges Den-Hals-verrenken bei meinen Studienobjekten habe feststellen können. Klischee as Klischee can.
Aber vielleicht ist der Luxemburger als solcher in dieser Hinsicht ja auch eher unrepräsentativ, wer weiss das schon
Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
larousse - 30. August, 09:40
... und Larousse muss arbeiten.
Vorarbeiten, die Arbeit von der Woche Urlaub, in der sie nicht arbeiten wird.
Damit sie 7 Tage in Urlaub gehen kann.
Um im Anschluss die Arbeit nachzuarbeiten, die in der Woche Urlaub angefallen sein wird.
Verdrehte Welt.
larousse - 30. August, 09:36
Aries
Being concerned about what others think of you isn't your usual style, but the status-conscious Capricorn Moon in your 10th House of Public Recognition requires you to be on your best behavior today. You might have to be extra careful not to slip, for your tendency is to talk first and think later. Fortunately, your intuition should lead you down the most practical path now, which is just what you need.
Hm.
"...your tendency is to talk first and think later."
Tendency?
Muharharhar!!!
larousse - 30. August, 09:19
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