"Ey, die Cola-Werbung ist immer wie wenn man Drogen genommen hat, so LSD oder so!"
Hm. Da hat das Kind ja nicht unrecht.
Aber woher weiss es das nur...?
larousse - 24. Februar, 20:57
Ok, wenn man ein Buch schreiben will, sollte man sich vielleicht vorher mit sich selbst einigen, worüber man ein Buch schreiben will.
Ich persönlich würde ja gerne über mich selbst schreiben.
Weil ich toll, intelligent, unterhaltsam und prickelnd bin.
Wie ich finde.
Mir fielen noch eine Menge anderer bemerkenswerter Adjektive ein, die meine Person treffend beschreiben würden, solche wie chaotisch, unorganisiert, planlos, verpeilt, vergnügungssüchtig, suchtgefärdet und exzessif, aber das würde den Rahmen sprengen, und ausserdem sind Romane dann doch eher fiktiv als ehrlich, insofern kann ich diese unnützen Adjektive von vorneherein streichen.
Und ausserdem würde das den Rahmen sprengen.
Schliesslich soll das Buch ja nicht HIER erstehen.
Daran verdiene ich nix.
Und da wir nun mal in einer Demokratie leben und ich so, um dann doch irgendwie auf einer Bestsellerliste zu erscheinen, vielleicht auch auf den Geschmack des Zielpublikums eingehen sollte, sollte ich vielleicht auch noch andere Personen in die Handlungsstränge mit einbeziehen.
Personen wie Herrn L.
Oder auch den ehemaligen Herrn L, der eigentlich ja nie Herr L war, zum Glück, aber der doch eine gewisse Rolle in meinem Leben gespielt hat.
Wie eigentlich alle ehemaligen Herrn Ls.
Meinen Sie, mit 500 Seiten ehemaligen Herrn L's würde ich meine zukünftigen Leser langweilen überfordern...?
larousse - 23. Februar, 13:35
Im Übrigen denke ich darüber nach, zu Schreiben.
Also, jetzt nicht hier so Pillepalleblogzeugs und so.
Nein, einen richtigen Roman, so mit Handlung und Geschichte und fiesen Charaktären, wie im normalen Leben halt, wo die Bösen gewinnen und die Guten schlechten Sex haben und der wird sich dann verkaufen wie diese Harry Potter Gedöns Bücher oder wie der ganze Vampirkram und Larousse wird reich und mächtig und kann sich grössere Brüste und ein neues Auto kaufen!
*Seufz*
Vielleicht sollte ich auch einfach nur Kanabis anbauen...
larousse - 23. Februar, 12:20
Larousse ist stinkig.
Auf sich selbst.
Weil sie einfach nicht die Eier den Mut hat, der verrückten Frau, die sich Chefin nennt, ins Gesicht zu sagen, was sie von ihr hält.
Wobei das völlig widersinnig ist, da mir nichts besseres passieren könnte, als achtkanntig aus diesem Laden geflogen zu werden, diesem Laden, in dem ich mich fühle wie das siebte Rad am Wagen.
Nein, nicht wie ein Rad.
Eher wie ein Halmanüppchen.
Ein kleines rotes Halmanüppchen, welches beliebig hin- und hergeschoben werden kann, wie es den Fadenziehern gerade beliebt.
Wie soll man sich als Halmanüppchen da bitte wehren - Halmanüppchen haben ja nicht mal Zähne, geschweige denn Füsse mit denen sie weglaufen oder Nägel, mit denen sie kratzen könnten.
Nein ehrlich - seien Sie froh, dass bloggen weitestgehend geruchlos ist.
Ich stinke zum Himmel.
Und morgen kipp ich einfach um - sollen die doch mal sehen, wie sie das Spiel dann weiterspielen können!
Andererseits ist die Eierlosigkeit der Mutmangel das Zögern vielleicht verständlicher, wenn man bedenkt, dass grosse Ereignisse bevorstehen. Ereignisse, nach denen Larousse sich, wenn alles gut geht, in einer anderen Wohnung, in einem anderen Leben, mit anderen Werten wiederfinden. Ihren eigenen. Und der Brut.
Und da macht so eine Aarbeitslosigkeit dann schon nasse Füsse.
Finden Sie nicht?
larousse - 23. Februar, 12:09
bin ich "achieved potential" und "underperformig".
Und nein - es geht hier nicht um dieses Blog.
Das hätte ich noch verstanden.
Abba wat solz - solange er mich weiter bezahlt, lieber alter Schwede...
larousse - 23. Februar, 00:28
Bin nicht verschüttet.
Bin Skifahrn.
Allein unter Belgiern.
Reisebericht folgt.
Passen Sie gut auf sich auf - ich versuche es auch..
larousse - 18. Februar, 09:23
- Mama, wenn ich jetzt eh nicht in die Schule gehe, darf ich dann ein bisschen Fernsehen?
- Na... ausnahmsweise.
- Ok, dann guck ich Greys Anatomie
- Nein, guck irgendwas anderes,
- Aber wieso, ich bin doch krank, und das ist mit Ärzten!
larousse - 9. Februar, 10:19
Im Grunde hat wohl jede Frau so einen Blitzdingser.
Wir wenden ihn nur falsch an.
larousse - 7. Februar, 18:21
Komisch, da wartet man frau 1 geschlagenes Jahr und 4 Monate darauf, dass endlich einer merkt, dass man nicht so gut ist wie das für das man gehalten wird - was ich ja eh nicht verstehe,denn was kann ich mehr tun als wiederholt zu sagen ICH BIN NICHT DIE, DIE IHR BRAUCHT, ICH KANN NÄMLICH NICHT DAS; WAS IHR VON MIR WOLLT - und dann, wenn es endlich, endlich soweit ist und der erste ruft " Aber die hat ja gar keine Kleider an!" fühlt es an, als würde einem die Haut bei lebendigem Leib abgezogen, man bekommt ein taubes Gefühl im Ohr und keine Luft mehr und möchte nach Hause, kurz. es fühlt sich so richtig shyce an.
So RICHTIG.
Nicht, weil die Feststellung durchaus fundiert ist. Oder doch, auch deswegen, aber vor allem daher, dass einem vorher seltsamerweise niemand glauben wollte wenn man selbst verzweifelt mit dem ausgestreckten Finger auf seine Blösse zeigt, die aber anscheinend niemand sehen will.
Ich denke, ich bin so eine Art lebendes Hamanüppelchen.
Und jetzt kommt die Zeit, wo das Nüppelchen nicht mehr gebraucht wird.
Das Nüppelchen hat seine Schuldigkeit getan - das Nüppelchen kann gehen.
Aber sowieso, was soll ich halten von einer Firma, in der ich als inexistent angesehen werde, unter anderem aus dem Grund, dass alle ständig hektisch und dieterthomaskeck-a-like durcheinanderschreien und der am lautesten schreit gewinnt, das is ja mal klar, und ich versuche nur, irgendwie folgen zu können, in diesem innerpolitischen Dschungel ind em der eine dem andern nicht über den Weg traut aber alle sich ganz doll gut verstehen, das Messer aber stets griffbereits haben.
Klar ist das überall so.
Aber ich halte es da wie olle Hape bei Krüger.
Das möschte isch nischt.
larousse - 7. Februar, 14:47
Counter