larousse - 25. März, 16:27
Zur allgemeinen Aufwertung des Larousschen Egos kann ich mir Folgendes grad nicht verkneifen:
Happy birthday to me, happy birthday to me, happy birthday liebe larouhousse, happy birthday to me!
Im Ermangelung blasbarer Kerzen wünsche ich mir an dieser Stelle, dass all meine Leser an einem Tag Ihres Lebens das Glück empfinden können, welches ich nach wiedererworbener Freiheit empfinde, und dass Sie in dem Fall weniger pathetisch und grossspurig damit umgehen werden! Ich darf das heute, pathetisieren, schliesslich ist dies heute mein Bestimmertag!! Schätzen Sie sich also glücklich, nur diesen virtuellen Raum mit mir zu teilen - und nicht meine neuen 4 Wände...
larousse - 25. März, 00:10
Bei der Nachricht von der Trennung bricht die Nachbarin, die wir eher aus der Distanz kennen, in Tränen aus.
"Du brauchst deswegen nicht zu weinen, es ist in Ordnung und das beste für alle!" versuche ich sie zu trösten."
"Es ist nicht die Trennung," schnieft sie, "aber wieso musst gerade DU gehen, und nicht er?!"
Hm. Nette Menschen, um mich herum, irgendwie.
larousse - 24. März, 14:33
Hatte ich erwähnt, dass ich tatsächlich beginne, Montage zu mögen? Montage können einem Dinge bringen, von denen man vergessen hatte, dass es sie gibt.
Menschen zum Beispiel. Menschen, die man über 20 sehr viele Jahre weder gesehen noch gerochen geschweige denn gesprochen hat, an die man im Grund eschon überhaupt nicht mehr dachte, die in den wabernden Nebeln der Vergangenheit verschwunden waren und plötzlich wieder vor einem stehen, in Fleisch und Blut, und man knüpft einfach da an, wo man in den 90ern aufgehört hat, und es fühlt sich völlig normal an. Und gut.
larousse - 24. März, 14:08
Wie das immer so ist nach grossen Entscheidungen frage ich mich inzwischen, wie ich diese Entscheidung so lange habe hinauszögern können. Welcher Teufel hat mich geritten, immer wieder den Kopf einzuziehen und es um des lieben Frieden willen weiterlaufen zu lassen, obwohl der Frieden schlussendlich ja gar kein Frieden war, noch nicht mal Waffenstillstand, nein, er war pure Stagnation, noch dazu farblos, und das über Jahre, graue Jahre ohne Schillern, ohne BlingBling, was Larousse für's Überleben braucht wie andere Sauerstoff. Emotionales Geschillere, seelisches Grossraumatmen ohne dieses Gefühl der Enge und der selbstverleumderischen Rücksichtnahme. Paralysiert, wie das Kaninchen vor der Schlange. Naja, sehen wir es wie Siddharta - der Weg ist das Ziel, und ich hätte meine Entscheidung eigentlich auch nicht früher treffen können, ohne sie nicht im Anschluss immer wieder in Frage zu stellen, ob das wirklich richtig war, was jetzt nicht der Fall ist, im Gegenteil. Und insofern ist gerade alles sehr rund und gut und schlüssig. 2010 eben. Und es ist erst MÄRZ...!
larousse - 24. März, 14:00
Und wenn man dann anfängt, die freundschaftlichen Mailboxen mit Kettenmails über Rezeptsammlungsinhalten zu verpesten, ist man dem Zustand völliger Verblödung Entspanntheit schon ziemlich nahe.
Herrlich (o;
larousse - 23. März, 21:08
12 more days to go.
Das Zeit sich anfühlen kann wie ein zu warm gewordener Kaugummi war mir neu.
larousse - 22. März, 09:49
So.
Könnte mir
DAS hier bitte irgendjemand erklären...?
larousse - 22. März, 09:35
Heute möchte ich Sie auf
diesen höchst interessantes Bericht aufmerksam machen. Und vielen Dank an Frau Testsiegerin für dieses Fundstück.
larousse - 22. März, 07:44
Ich frage mich ja seit Jahren, wer sich diese Art von Sprüchen wie diesen Frühervogelfrisstwurm-Spruch ausdenkt - ekliger geht nicht, igitt, und dann fällt er mir auch noch aus dem Gedächtnis zu einer Uhrzeit, zu der ich mich noch nicht mal an meinen Namen erinnere. Für solche Art von Sprüchen hab ich eindeutig zu viel Kopfkino, was wohl nur von Vorteil ist, will man auf jegliche Art von Lebensmitteln vor 12 Uhr verzichten.
Ich brauch jetzt erst mal einen Kaffee...
larousse - 22. März, 06:36
Und dann macht Masainlo sich doch auf ihre alten Tage tatsächlich Gedanken über ihren Erziehungsstil, ob dieser vielleicht in Verbindung zu bringen ist mit den scheiternden Beziehungen ihrer Brüter. Schade nur, dass sie MICH nicht darauf anspricht.
Ich denke, ich hätte Interessantes dazu sagen.
Und ich denke, das weiss sie.
larousse - 20. März, 18:54
Ich wusste nicht, dass eine Larousse allein so viel Müdigkeit mit sich rumschleppen kann. Senile Bettflucht war gestern - heute ist 20-Stunden-Schlaftag angesagt.
Es ist, als fordere mein Körper alle fehlenden Schlafstunden der letzten 18 Monate auf einmal ein. Ziemlich ungewohnt für ein nachtaktives Tier wie mich.
Und noch nicht mal Schampes hilft. Beunruhigend irgendwie.
Vielleicht ist es aber auch nur die Weigerung des Körpers, ins nächste Lebensjahr einzusteigen. Vielleicht bremst er mit allen Zellen und will lieber in der Ära der Antwort auf alle Fragen des Universums bleiben.
Obwohl, so schlecht klingt 43 nun auch wieder nicht.
Oder?
larousse - 20. März, 18:24
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