"Sie waren zu lange inaktiv"
Jetzt stellt das sogar schon mein Mailprovider fest.
Tses.
larousse - 21. Dezember, 11:25
"Mama, die S. kriegt immer Pillen für den Arsch wenn sie krank ist."
larousse - 21. Dezember, 10:44
"Für jemanden, der so viel redet, kannst Du erstaunlich gut zuhören!"
Hm.
Auch ein Kompliment.
larousse - 21. Dezember, 10:43
Wenn man morgens am Geräusch des Müllwagens auf der Strasse bemerkt, dass man vergessen hat, den Mülleimer rauszustellen, noch im Pyjama mit nackten Füssen und very VERY bad hair in den Keller rennt, sich den Mülleimer schnappt, durch die automatische Garagentür nach draussen stratzt, sich den entsetzten Blicken der feireundlichen Müllmänner stellt, den Mülleimer dann doch noch gelehrt bekommt, zum Haus zurückrennt, weil einem kalt ist so barfuss im Schnee, und dann merkt, dass man gar keinen Schlüssel dabei hat - dann bekommen anwesende fremde Kindermädchen plötzlich etwas Engelhaftes.
larousse - 21. Dezember, 10:36
Soll mir mal einer die Männer erklären.
Ja ich weiss - altes Thema, abgegriffen, LAAAANGWEILIG - aber verstehen tu ich's trotzdem nicht besser.
Nicht dass ich die FRAUEN verstehen würde. Ich habe nur weniger Probleme mit dem weiblichen Unverständnis als mit dem der Gegenseite. Wahscheinlich weil ich damit weniger direkt konfrontiert werde.
Von mir selbst mal abgesehen
Ist ja auch egal - jedenfalls, wenn jemand mir da weiterhelfen könnte, ich wäre wirklich ausserordentlich dankbar.
Und vielleicht würde das sogar mein Richtungsproblem lösen.
larousse - 19. Dezember, 13:31
Hin und wieder wäre ich für einen kleinen richtungsweisenden Fingerzeig von oben gar nicht so undankbar. Wenn man wie ein freischwebendes Neutron durch die Welt tickert und bei jedem noch so kleinen Impuls die Richtung zu wechseln scheint ist das auf Dauer dann doch eher anstrengend. Nicht, dass ich die grobe Direktion nicht kennen würde - ich würde sie der Einfachheit halber geradeaus nach oben nennen - aber irgendwie scheint der Weg nach geradeaus doch gerade mit vielen Umleitungen gepflastert. Und ich weiss nicht, wie lange mein Benzin noch reicht.
larousse - 19. Dezember, 12:37
Mit dem Frühschlafengehenwollen verhält es sich genau wie mit dem Abnehmenwollen: man braucht nur dran zu denken, und schon hat man verloren.
larousse - 18. November, 22:45
Und während man noch darauf wartet, dass etwas passiert, zieht das Leben an einem vorbei, kräuselt ein bisschen die Nase, wie es einen so beobachtet während es lebt, das Leben, und macht einfach weiter als hätte es nie etwas anderes getan als zu fliessen.
Es scheint Zeit zu haben, das Leben.
Vielleicht sollte ich mir eine Scheibe davon abeschneiden und einfrieren.
Für später.
larousse - 24. September, 12:10
Es gibt Menschen, mit denen sollte man sich nicht abgeben.
Sie sind gefährlich.
Sehr sogar.
Für's Immunsystem.
Und für die Leber.
Von der Lunge ganz zu schweigen.
Allerdings sind sie hochgradig gesund für die Moral.
Auch wenn man mit Sicherheit mit Kopf und Magen erwacht, am nächsten Tag, und sich zum tausendsten Mal in diesem Leben schwört, NIE WIEDER so viel und so...
Hart.
Vor allem wenn der nächste Tag ein Freitag ist und am Abend schon die nächste Feier ansteht.
larousse - 24. September, 11:34
Manchmal hab ich ja schon das Gefühl, dass die Zeit mich verarscht ihren Schabernack mit mir treibt.
Grade war es noch 8 und der Tag lag in seiner unbegrenzten Gesamtlänge wie ein Geschenk vor mir, stress- und sorgenfrei - und beim nächsten Blick auf die Uhr ist es schon viertel vor 11?
Hallo?
Wenn da mal nicht einer ganz fies vorgespult hat, in einem unbeobachteten Augenblick.
Eine Frrrrrechheit, das!
larousse - 24. September, 10:45
Holla - 5 Stunden schreiben am Stück macht dann doch Kopf, Arm und Rücken - vor allem wenn man in seiner Eile komplett vergisst, sich einen anständigen Stuhl zuzulegen. Küchenstuhl tut's auch, janeeisklar...
*note to self: dringend einen Papierkorb kaufen, für Papier (wiederNameschonsagt), ausgediente Kaugummies - und all die verbrauchten Worte...*
larousse - 23. September, 16:08
haben SIe schon einmal von zu Hause aus gearbeitet? Nein?
Von zu Hause aus arbeiten ist sehr... interessant.
Weil man nämlich plötzlich tausend Sachen sieht, die gemacht werden müssten - VOR der eigentlichen Arbeit.
Da sind die Fenster plötzlich zu dreckig, der Fussboden zu krümelig und sogar der Kühlschrank könnte mal wieder gewischt werden.
Hm.
Ich bin nicht sicher, dass von zu Hause aus arbeiten wirklich so meins ist.
Obwohl - wenigstens ist meine Wohnung jetzt nicht nur sauber sondern rein.....
larousse - 23. September, 09:42
Und wenn diese Fliege hier mich noch lange nervt - dann darf sie sich bitteschön nicht wundern! Karmabuch hin oder her!
Is doch wahr...
larousse - 23. September, 09:41
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