larousse - 26. August, 20:24
Es regnet. Und regnet. Und regnet und regnet und regnet.
Dachte, so viel könne es nur in Wuppertal regnen.
Habe die ganze Zeit Regenlieder im Kopf rumdudeln. "I'm singing in the rain". "Rain" von Madonna. So geht mir das immer, wenn's regnet. Schade nur, daß es keine Männer regnet.
Denke darüber nach, einen Beschwerdebrief zu schreiben. An ollen Herrn Petrus. "Pit, rück die Sonne raus!" oder so. Oder mich mit Scotchgard einzusprühen. Dann perlt es wenigstens ab.
Werde mir jetzt den Mörder-Bildschirm-Hintergrund basteln. Sonne, wohin das Auge reicht. Quietschegelb. Und die Heizung anschmeißen.
Zu allem Überfluß war heute morgen auch noch das Duschwasser kalt.
Abbawatsolz - thank god, it's friday!
larousse - 25. August, 08:40
Es geht auch noch
schlimmer besser - hier ein paar Perlen aus fremder Kinder Münder:
- Heiraten ist gar nicht so schlimm. Ein bisschen Sex, aber sonst geht es.
-
Wenn ein Mann und eine Frau sich verlieben, lügen sie sich zuerst ein bisschen an, damit sie sich auch füreinander interessieren.
- Schwanger werden ist einfach, dafür nimmt die Mama so einen Papierstreifen und pinkelt drauf, das ist alles.
-
Wenn Frauen zu viele Männersamen abbekommen, wachsen ihnen kleine Bärte.
- Ein Pfirsich ist wie ein Apfel mit Teppich drauf.
-
Für Kartoffelsalat muss man die Kartoffel erst nackt machen.
larousse - 25. August, 08:15
Kind n° 2: Mama, wir haben ein neues Wort gelernt.
Ich: Aha. Und das wäre?
Kind n° 2: Techtelmechtel
Ich: Und was ist damit?
Kind n° 2: Da muß der Mann immer eine Socke anziehen.
Ich habe tatsächlich einige Minuten gebraucht, um zu verstehen, was gemeint war.
larousse - 23. August, 22:41
Gestern abend.
Kind N°2 will fernsehen.
*KLICK*
Kind N°2: Mama, komm schnell, Hamburg spielt!
Ich: *gähn* Na und?
Kind N°2: Also, ICH bin für Hamburg. Und Du?
Ich: Ist mir egal. Gegen wen spielen die denn?
Kind N°2 (vorwurfsvoll): Weiß ICH doch nicht!
larousse - 23. August, 22:33
Heute mal tierisch frei nach Brehms:
Fledermaus = Flëntermaus
Ameisenhaufen = Seechom‘ssekoup
Igel = Kéiseker
Kuh = Mubauzi (für Kinder)
Hund = Mupp
Glühwürmchen = Gehaansfénkelchen
Eichhörnchen = Kaweechelchen
Vogel = Vull (auch umgsprl.für das männliche Geschlechtsteil zu verwenden, was bei der Rede von der Vogelgrippe - Vullegripp - zu hysterischen Lachanfällen bei Mädchen im Teenageralter führt...)
Schrank = Schaaf
An letzteres kann ich mich nur schwer gewöhnen, hört sich einfach immer nach "Bähähä" an.
larousse - 23. August, 17:15
Als Frustkiller absolut empfehlenswert:
• Eine 3/4 Portion zerlaufender Camembert
• 1 getoastetes, noch warmes Olivenbrötchen
• 1 Familienportion Tomatensalat mit Mozzarellastückchen und Rucola, Olivenöl und Balsamessig
• 1 Flasche Glas Rioja Rotwein
UND DANN: Sofa, Füße hoch, Twix-Eis bereitgelegt, irgendeinen Kultstreifen in den DVD-Player geschmissen und Hirn auf OFF.
Hilft. Für's erste.
EDIT: 19:53 Huston, wir haben ein Problem: Keine passende DVD!
Dann wohl doch die restliche Flasche...
larousse - 22. August, 19:40
Und wieder tauche ich ein in ein fremdes Universum aus Menschen, die meine Sprache nicht sprechen und deren Art zu Leben ich nicht verstehe, und zum tausendsten Male frage ich mich, was ich hier eigentlich tue, in einem Land, dessen Mentalität so unglaublich konträr zu meiner ist. Das ist die Kehrseite der Medaille eines Urlaubs mit Menschen, die einem dieses Zuhausegefühl geben, das man sonst vermisst: es wird einem wieder bewußt, daß man da, wo man ist, gar nicht sein will...
Die Alternative wäre, gar nicht erst aus dem Alltag auszubrechen sondern schön weiter seine eingefahrenen Bahnen zu schwimmen, keinen Gedanken daran zu vergeuden, daß es auch anders ginge.
Aber ist das eine Alternative?
larousse - 22. August, 13:12
... und wie ich da so im Urlaub ankomme, fällt mir wieder einmal auf, daß ich völligen Schrott eingepackt habe. Das Problem habe ich immer - zu Hause zu meinen, zu wissen, was ich im Urlaub anziehen will. Und bei Ankunft stirnrunzelnd zu begutachten, wie sinnlos die Zusammenstellung ist. Weiße Cargohose, und kein Paar Schuhe, das auch nur im Entferntesten dazu paßt. Dafür aber Laufschuhe, die ich aller Wahrscheinlichkeit nach im gleichen ungetragenen Zustand wieder mit nach Hause nehmen werde.
Naja, wenigstens war der gute Wille da.
Zu Hause jedenfalls.
Viel zu warme T-Shirts, die ich mir nach 5 Minuten schweißdurchtränkt vom Leibe reiße, um nicht vor Hitze zu vergehen. Dafür aber kurze Hosen, vom letzten Jahr, leider nicht vorher anprobiert und nun zu klein.
Ich frage mich so langsam, ob mir mein Unterbewußtsein da nicht einen Streich spielt. Denn bei diesem Kofferinhalt gibt es nur eine zwingend logische Lösung:
Ich muß mir unbedingt was zum Anziehen kaufen!
larousse - 21. August, 12:31
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