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Vibes•Health

Donnerstag, 31. Oktober 2013

BRRRR!



HIMMEL ist mir kalt!
Ich war ja schon seit geraumer Zeit präventiv auf Winter eingestellt, allein schon auf textiler Ebene, Wollsocken und Schal und so, und vergangenes WE wurde Larousse dann ganz fies hinter dem Kamin hervorgekehrt, mit diesen spätsommerlichen Fiebertemperaturen.
Ich meine, ich bitte Sie - 21 Grad ENDE Oktober? Wo kommen wir denn da HIN?? Nicht dass ich es nicht gerne warm hätte, grad jetzt wo mir so kalt ist, aber es im Oktober warm werden zu lassen, allein um mein inneres Gebläse durcheinanderzubringen - das finde ich dann doch mehr als heimtückisch.

Und jetzt hätte ich gerne einen Glühwein!

Freitag, 21. Juni 2013

Was sie schon immer...



Da sitzen wir also bei der Gynäkologin, Kind Nr. 2 und ich, und lauschen, was die Dame uns alles mitzuteilen hat.
Eine Irländische Gynäkologin.
Nicht dass die Iren das irgendwie besser könnten, aber sie hat einen hinreissenden Akzent, und die Tatsache, dass sie in Kiel studiert und in München praktiziert hat, verstärkt diesen noch.
Was sie jetzt hier in Luxembourg macht weiss sie auch nicht so genau.

Die Dame überschütte uns mit Infos.
Wussten Sie, dass das Brustkrebsrisiko umso mehr sinkt, je kürzer der Abstand zwischen erster Periode und erstem Kind liegt? Nicht?
Ich auch nicht.
Ich hoffe nur das Kind nimmt diese Information nicht als prophylaktischen Anreiz.

Wussten Sie ausserdem, dass Follikel bis zu 2 cm gross werden, bevor sie platzen? Nicht mit Furunkeln zu verwechseln, die um einiges grösser werden können. Bevor und so.
Sollte Ihnen dies am frühen Freitagmorgen zuviel expliziter medizinischer Input sein, blättern sie hier bitte weiter.

Da sitzt Larousse also vor der Ärztin und rutscht auf ihrem unruhigen Hintern auf dem viel zu heissen Stuhl hin und her.
Schliesslich warten Tonnen Arbeit auf mich im Büro, und so nett ich die Dame vor mir auch finde (abgesehen von den silbernen High Heels - ich bitte Sie, eine Gynäkologin in silbernen High Hehls - das lässt verdammt viel Spielraum für unanständiges Kopfkino, aber das ist eine andere Geschichte), ich möchte bitte bitte jetzt dran nachdem das Kind untersucht wurde.
Das Telefon klingelt und ich bin genervt dass sie sich auch dafür noch Zeit nimmt.
Nachdem sie aufgelegt hat werfe ich in den Raum "Sie wissen schon, dass ich auch einen Termin für mich habe jetzt, nicht nur für meine Tochter…?"
"Oh yes, natürlich - könnten wir nur bitte eine Pause von 5 Minuten machen? Ich muss eine Insimination dazwischen machen, cause you know - the sperm is ready…"

Und jetzt werden SIE diese Bilder mal wieder los….

Dienstag, 4. Juni 2013

Dinge die die Welt nicht braucht

Nach dem Tampon mit Einfüllstutzen und dem mit Seidenglanz und Rutschgarantie jetzt ganz neu: die Menstruationstasse!

Doch doch, sie haben richtig gelesen.
Menstruationstasse.

Ja, ich weiss - das wollen Sie nicht wissen.
Ich auch nicht.
Aber ich wurde nicht gefragt.

Mir wurde diese Information am sonnigen Sonntagnachmittag unvorgewarnt zugewhatsappt.
"Weisst Du eigentlich, was eine Menstruationstasse ist?"
Nein. Danke. Und ich konnte bisher auch sehr gut OHNE dieses Wissen leben.
Jetzt nicht mehr. Gut leben meine ich.
Jetzt werd ich die Bilder nicht mehr los. Manchmal kann es sehr unangenehm sein, von Mutter Natur mit einer blühenden Fantasie ausgestattet worden zu sein.
Hätte ich die Wahl - ich hätte auch gern ein C-Körbchen anstelle der Fantasie genommen. Aber mich fragt ja keiner.

Menstruationstasse.

Dummerweise musste ich gleich ergugln, um was genau es sich bei diesem Objekt handelt, und muss sagen ich bin froh, dass noch niemand auf die Idee gekommen ist, das gleiche für männliche Ausscheidungen zum Verkauf anzubieten. Schliesslich würde es allein zeitmässig unverhältnismässig lange dauern, dieses Gerat zu füllen. Sehen Sie was ich meine? Fantasie und so? C-Körbchen wäre wohl auch für meine Leser leichter erträglich...

Aber zurück zur MT (ich finde diese Abkürzung besser verdaulich).
Gugln Sie mal nach. Und sehen sie sich das Tässchen genau an. Und dann vergleichen Sie hiermit:

LAMPE

Genau.
Und dieses Objekt steckt in der Bambuskiste meines Balkon.
Mit Liebe eingepflanzt, in der Hoffnung, dass es mich nächtens als kleines Lichtlein bei einem Gläschen bewusstseinserweiternder Flüssigkeit erfreut. Falsch gehofft. Ein misslungenes physikalisches Experiment, dieses Licht, sich einreihend in meine andern physikalischen Experimente wie Kochen und Bügeln, ein solares Lichtlein, das sich mir mit stoischen Nichtfunktionieren verwehrt. Stecken lass ich sie trotzdem, die Lampe. Von wegen Hoffnung und zuletzt und so - schliesslich steckt sie erst seit 3 Tagen dort, vielleicht muss sie sich erst aklimatisieren und Freundschaft schliessen mit dem Gestrüpp um sich herum. Um es dann irgendwann freundlich von unten zu bestrahlen.
ICH hab Zeit.

Dumm nur diese frappierende Ähnlichkeit. Ich mich frage, was zuerst da war - die Lampe oder die Tasse.
Wir werden es wohl nie erfahren. Die Lampe kann jedenfalls nichts dafür. In diesem Sinne - schönen Dienstag!

Dienstag, 29. November 2011

Bis der Arzt kommt



Larousse heute also mal wieder Arzt.
Nee, nicht Lunge - Lunge kenn ich jetzt und wird auf die Dauer ja dann auch für den Leser langweilig.
Ausserdem funktioniert die Lunge inzwischen soweit auch schon wieder. Gut sogar. Selbst das liebliche Pfeifen ist weg. Schade, hatte mich schon dran gewöhnt. Fehlt richtig im Haushalt. Viel zu ruhig jetzt, hier.
Nein, heute war die Kehrseite dran.
Sollten Sie ein schwaches Gemüt besitzen oder ein Problem mit Hinterhältigem haben - machen Sie Werbepause, räumen Sie Ihren Keller auf oder klöppeln Sie sich einen Adventskalender - aber lesen Sie auf gar keinen Fall weiter!

Ich weiss ja nicht wer von meinen verehrten Lesern schon mal beim Proktologen war. Mein letzter Besuch liegt Licht ca. 20 Jahre zurück und ich habe ihn in eher grausamer nur sehr verschwommen in Erinnerung. Am besten noch kann ich mich erinnern, dass ich auf dem Heimweg im Bus Angst hatte, an die Decke zu schweben.
Ich meine, sowas sollte einem aber doch vorher gesagt werden! Dass man zum Michelin-Männchen aufgeblasen wird! Das kannte ich bis dato nur aus den Erzählungen des larouss'schen Erzeugers, und darin waren die Protagonisten ein Frosch und der dazu gehörige Strohhalm - von Larousse und einem Metallstab drin war damals nie die Rede.

Heute also Besuch Nummer zwei.

Ich betrete das Wartezimmer und senke den Alterschnitt in Sekunden um schätzungsweise 50 Jahre. Ich frage mich, ob man ein gewisses Alter haben muss für derlei Untersuchung? Hab ich was nicht mitgekriegt? Darf man hier erst nach Eintritt der Rente auftauchen? Um sicherzugehen, dass ich nicht im geriatrischen Bereich der Praxis gelandet bin, gehe ich zurück zur Sprechstundenhilfe, die mir fröhlich lächelnd ein Zäpfchen entgegenschleudert und mit der andern Hand auf die Toilette deutet.
"Wenn Sie Ihr Geschäft dann erledigt haben, sagen Sie mir bescheid!"
15 alte Köpfe wenden sich mir hämisch grinsend zu.
Nunja, was soll ich sagen - ich habe der Bitte der netten Frau Folge geleistet und bin kleinlaut zum stillen Örtchen geschlichen. Unter uns - bei einem Arzt dieser Kategorie ist das Adjektiv "still" für diese Art von Räumlichkeit mehr als fehl am Platze.
Das letzte Mal hat mein Körper sich übrigens vehemnet und über Stunden geweigert, das ihm fremd zugefügte Material wieder loszulassen. Wie Futterneid, bloss andersrum.
Heute schleiche ich mich irgendwann erleichtert zurück zu den immer noch alternden und warte auf mein weiteres Schicksal. Wenigstens das hab ich schonmal richtig gemacht.

Wussten Sie eigentlich, dass man sich heutzutage für eine Rektaluntersuchung gar nicht mehr auszuziehen braucht? Da bereitet frau sich vor, wäscht und macht und tut und rasiert sich sogar extra die Beine - und was ist?
"Öffnen Sie nur die Hose und setzen Sie sich auf den Behandlungsstuhl."
Wie jetzt - hat der den Röntgenblick? Kann der durch meine Plastiklederhose bis in mein Innerstes blicken? (Jaja, ich weiss, Plastik - aber was tut man nicht alles, um vom Eigentlichen abzulenken?!). Bin ich womöglich DOCH beim falschen Arzt und er wird mich jetzt bitten, den Mund ganz weit zu öffnen und bis zehn zu zählen?
Wunder der Technik - der Stuhl kippt nach hinten und der Arzt entlädigt den Corpus Delicti geschickt seiner Hülle.
Was dann passiert können Sie in jedem medizinischen Ratgeber unter H und deren Beseitigung nachlesen.
Bis auf die Tatsache, dass ich wieder in den Anfangs beschriebenen Froschzustand versetzt werde und mich fühle wie ein Heisluftballon kurz vorm Abheben.
Wieso SCHREIBT sowas niemand??? Ich meine, das ist doch WICHTIG zu wissen dass man mit Hosengrösse 36 zwar bis in die Praxis kommt, diese aber nicht unter Grösse 42 wieder verlassen kann?

Der Doc ist gut, er kennt sein Handwerk und macht in Sekunden zunichte wofür die Natur Jahre gebraucht hat.
Nein, weh getan hat es nicht.
Aber ich kann auch nicht sagen "Mutti, Mutti - er hat gar nicht gebohrt..."

Donnerstag, 24. November 2011

Weight and see

Das Gute am Kranksein ist ja, dass man in relativ kurzer Zeit einen relativ hohen Gewichtsverlust verbuchen kann.
Wenn man es anständlig macht.
Das Schlechte ist, dass man diesen in der Phase der Rekonvaleszens durch das wahllose Hineinstopfen komplett vitaminbefreiter Schokoladenkrankenbesuchgeschenke genau so schnell wieder ausgeglichen hat.
Je nachdem wie lang die Rekonvaleszenz dauert, kann dies auch ins Extreme ausarten.
Wenn ich so an mir herunterschaue - ich befürchte im Büro nehmen sie mir die Krankheit am Montag gar nicht ab...

Unpässlich

Gut.
Ich habe Zeit zu schreiben, grad, im Krankenstand.
Aber worüber bitte soll man schreiben, wenn man seit gefühlten 3 Monaten wie ein Tiger im Käfig zwischen Bett, Küche und Bad umhergeistert, langsam aber sicher beginnt, seltsame Selbstgespräche zu führen (und tatsächlich auch immer jemand antwortet - unheimlich, finden SIe nicht?) und vor lauter Langeweile auf äusserst skurrile Gedanken kommt, auf die ich hier icht näher eingehen möchte, schliesslich könnte Jungvolk mitlesen, und wenn ich etwas grad nicht gebrauchen kann, dann sind das Scherereien mit der Justiz.
Larousse muss nämlich Luxemburger werden.
Jaha - Kind Nr. 2 ist erneut in den Stand eines Fussballnationaljünglings erhoben worden und soll gegen Feindesland spielen. Feindesland ist in diesem Fall meine Heimat, was den Gott der Kleinländerspiele aber nicht zu stören scheint, Hauptsache das Kind hat einen luxemburgischen Wisch, den es den aktiven Bürokratiesportlern um die Ohren hauen kann, dann sind diese zufrieden, der Vater der Brut ebenso, und Larousse darf zwei Pässe ihr Eigen nennen, was themenmässig ja sogar passt, zum Fussball.
Darüber könnte ich schreiben, ja.
Aber ob das wirklich jemanden interessiert...?

Mittwoch, 23. November 2011

Larousse guckt in die Röhre

Heute dann also die Maschine mit dem TOCK.
Der Tock-Doc will an mein Innerstes und dafür muss Larousse auf die Bahre und einmal grunddurchleuchtet werden.
Im schicken Hintenoffenkrankenhaushemdchen.
Rüschenfrei und ohne Straps aber dafür mit vielen kleinen Mauerblümchen drauf.
Wider erwarten werden keine Snacks gereicht, und auch den Tequila weigern die Krankenhausbeamten sich mir zu servieren. Obwohl ich ja finde, dass man für das Geld, welches eine solche Untersuchung den Steuerzahler kostet, schon einen gewissen Service erwarten kann.
Dem Service begegne ich in Form einer Stewardessenstimme, die mich über das Bordtelefon freundlich annuschelt während ich durch das lärmende Triebwerk gefahren werde.
"Sie können wählen zwischen FR und LU Mme Elle!" sagt der Vollstrecker meines Vertrauens mir noch vorher.
Allerdings kann ich die schlussendlich gewählte Sprache nicht identifizieren, die kleine hellblaue Box hat genau die Klangqualität, die ihr Äusseres vermuten lässt, aber allem Anschein nach habe ich zum richtigen Zeitpunkt aufgehört zu atmen.
Die Bilder hammer. Psychedelisch irgendwie. Wenn auch nur in schwarz weiss. Wahrscheinlich hätte Farbe noch mal mehr gekostet.
Der Arzt klärt mich nach 20 Minuten auf, dass ich innendrin soweit in Ordnung bin, wie es sich eben für eine ausklingende Lunge ansieht, alles ganz normal.
Ich pfeife ihm ein "Na dann gibt's ja noch Hoffnung!" entgegen und mache mich auf den Heimweg.
So schlimm ist so ein CT gar nicht, echt.

Samstag, 19. November 2011

erdnussflips

helfen sogar gegen lunge.
muss was mit chemie zu tun haben.
hab ich damals schon nicht verstanden.

Fiiiiiep

ich weiss, es haben sich schon Leute für mehr umgebracht als für die Fesslung ans Bett wegen einer Langzeitponyhof-Lungenentzündung - aber ganz ehrlich, nach 10 Tagen des Bettens fängt die gute alte Larousse dann doch so langsam an am Rad zu drehen. Vor allem wenn die Lunge fröhlich weiter pfeift und fiept und der Kopf dazu links dreht. Manchmal auch rechts. So genau kann ich das ehrlich gesagt gar nicht sagen...

Donnerstag, 17. November 2011

Es pfeift

Hatten Sie schon mal Lunge?
Ich meine so RICHTIG Lunge?
So Lunge, dass die Nachbarn nächtens gegen die Decke klopfen mit der laustarken Forderung, den alten tuberkulösen Mann endlich aus Ihrer Wohnung zu schmeissen?
Larousse hat grad Lunge, und das schon seit 10 Tagen.
Ich hätte vielleicht besser auf die Warnzeichen meines Körpers gehört als da wären extreme Müdigkeit, diverse Entzündungen des Verdaungstraktes (nein, sie wollen keine Einzelheiten) und Permakopf. Aber dazu war ich zu unvernünftig abgelenkt. Schliesslich spielt das Leben gleichzeitig weiter und frau könnte was verpassen, in erster Linie ich, und wo kämen wir denn dann hin?
Also muss ich mich seit einer Woche damit abfinden larvengleich und nach Luft schnappend durch meine Wohnung zu robben und mir zu allem Überfluss auch noch den für das Wochenende vorgesehenen Besuch in der Hauptstadt in die Haare zu schmieren. Wo diese eh schon nicht mehr lecker wirken.
Man lernt halt nie.
Aus.

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