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Juni•Vibes

Donnerstag, 29. Juni 2006

The day before

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Kinders nee, ich sag's Euch - singt bloß NIE bei Könichs! Ist das ein Act, bis die mal zu Potte kommen! Und dann steht man da wie Wilhelminchen stundenlang im Dunkeln hinter der Bühne und hört den andern Protagonisten bei ihrer Performance zu, während man immer stärker bezweifelt, ob man das Briefing auch tatsächlich richtig verstanden hat. Hatte die Grand-Duchesse nicht was von lebenslustig gesagt? Bloß nicht zu theatralisch, gar tragend? Und was fideln die andern Gigs da vor sich hin? Nach Mozart klingt das definitif nicht. Cotemporary suicide music würde ich es nennen.

Also weiter sitzen und warten. Im Dunkeln, wir ham ja Zeit. Die Pianistin wird aufgefordert, ein paar Takte des ersten georderten Liedes zu spielen. Im Dunkeln. Total darkness. Obwohl ein bekannter blinder Musiker den Schlußsong geschrieben und performt hat, ist das noch lange kein Grund, die arme Pianistin in völliger Dunkelheit Mozart spielen zu lassen. Sie kann gerade mal die Kopfbewegungen des farbigen Komponisten nachahmen - daran, den Flügel sachgemäß zu bedienen, ist gar nicht zu denken. Also wackelt sie andächtig vor sich hin, während der Chor in völliger Stille nervös auf der Schwebebühne mitsamt Flügel und Pianistin nach vorne Richtung imaginäres Publikum buchsiert wird, nicht ohne ein panisches "HUUUCH" auszustoßen. Allgemeines Gewackel. Schließlich hat uns niemand ein JETZT ins Ohr gesäuselt, als das Podest sich ruckartig vorwärts bewegt.

So. Jetzt wäre es eigentlich Zeit, daß die Pianistin zu spielen anfängt. Bloß sieht sie die Chorleiterin nicht. Und fängt darum an, unkoordiniert immer dasselbe Gedudel abzuleiern. Muß wohl an der Nervosität liegen, normalerweise ist sie gar nicht so schlecht.

Unser Einsatz. Wir stimmen völlig uneingesungen den einstudierten Mozart-Kanon an. Ich sehe Speichelfetzen über die Köpfe der ersten Reihe fliegen. That's entertainement, that's life, grandios. Die Techniker kröseln völlig unbeeindruckt an ihren Geräten bis der Song vorbei ist. Stille. War das jetzt schlecht? Oder gar katastrophal?

Ach nee, is ja nur Probe, I forgot, böse Larousse. Ist es mal wieder mit mir durchgegangen. Irgendjemand schiebt mir einen schlechten Laserdruck mit lauter Namen in die Hand. Hä? Ach, Bulgarien's Ex-Könichs kommen auch? Und Herr Winkel, Haakon gibt sich die Ehre und läßt mir einen Funken Hoffnung, ihm morgen Abend Angesicht zu Angesicht gegenüber zu stehen. Und Beatrix. Und Princess Anne. Und Albert. Nein, Caroline kann leider nicht, sie muß auf unsern Landsmann E.-A. (sprich Ie-Äi) aufpassen. Wegen weil der Leberprobleme. Ich frage mich, wen ich lieber im Publikum hätte, Haakon oder MC, doch in dem Moment kommt schon unser aller Desiree N. auf die Bühne und faked eine Moderation. Boh, die Frau ist total nett! Und total natürlich! Wenn auch viel kleiner als ich sie mir vorgestellt hatte. Und dünner. Is wohl ihr Ex Schuld, jetzt komm ich doch beim besten Willen nicht auf den Namen, mein Gott, mein letzter Arztbesuch mit Gala ist definitif zu lange her!

Nach uns kommt nur noch ein Act, dann ist der Schlußssong dran, wie originell, DARFICHHIERNICHTSCHREIBEN von WIESCHONERWÄHNT. Die Hauptakteure scheitern kläglich am nichtgelernten Text geben alles und wir brechen die Probe in diesem Moment ab dürfen alle nach Hause gehen. Morgen ist ja auch noch ein Tag.

DER Tag.

Drückt mir doch bitte alle die Daumen! Larousse is SO DAMNED NERVOUS!

gute Erziehung

klo

Donnerstagmorgen, 7 Uhr. Ich torkle im Halbschlaf in die Küche und packe die Müslischachtel. Darin herrscht die gleiche gähnende Leere wie in meinem Kopf, Kind N° 1 stopft sich gerade die letzten Flocken in den Mund. Egal, dann eben erst mal Magnesium, das braucht die Enddreißigerin von heute, sagt mir wenigstens die Werbung. Ich krame die Rolle aus der Schublade und merke schon am fehlenden Klackergeräusch, daß da nichts mehr zu holen ist. Naja, was soll's, denke ich, dann eben Kaffeemaschinchen an und auf den Knopf für Doppelten-Espresso-am-Morgen gedrückt. Die Info-Leuchte grinst mich hämisch an und teilt mir mit, daß keine Kaffeebohnen mehr im Gerät sind. Im Schrank ebensowenig. Dann eben heute ohne Kaffee und Frühstück zur Arbeit.
Vor dem Büro sind alle Parkplätze besetzt, mein Kollege hat mit seinem Kaffee das Wasserreservoir des Kaffeeautomaten geleert und im Kühlschrank steht eine letzte Milchflasche. Leer. Egal, meine Tasse ist eh unauffindbar. Ich beginne, schlechte Laune zu kriegen.
Und grade war ich auf dem Klo. Da hing nur noch ein Klopapierrollenskelett. Von Papier weit und breit keine Spur. Nach mir die Sintflut.
Dies ist ein Aufruf an alle rücksichtlosen Letztes-Blatt-und-anderes-Zeugs-Verbraucher: Red alert, Verwarnung, gelbe Karte, ICH! BIN! ES! LEID! Ab heute werd ich es Euch gleich tun! Und mich an Euren zunehmend tiefer werdenden Ärgernisfalten auf der Stirn erfreuen! Und meine Eltern werde ich bei der nächsten Gelegenheit für ihre mir zuteil gewordene gute Erziehung strafen.
Mit leerer Klorolle.
Und wenn ich dafür 250 Blatt Dreilagiges vergeude!

Dienstag, 27. Juni 2006

Larousse packt aus

Tasche
Nachdem ich mich auch nach mehrtägiger Überlegung nicht mit dem Gedanken anfreunden kann, den Inhalt meines Kühlschranks öffentlich preiszugeben, wie andere dies taten, um diesen Beitrag jedoch nicht völlig zu ignorieren, weiche ich hiermit auf die Alternative der Larouss'schen Handtasche aus.
Was nicht unbedingt weniger Arbeit ist.

In dieser befinden sich zur Zeit:
- 1 Haustürschlüssel
- 1 Wagenschlüssel, eigenes Auto
- 1 Schlüssel zum Parkplatz meines ehemaligen Büros an der Ausgehmeile der Gold wert ist und den ich daher mit voller Absicht behalten habe vergessen habe zurückzugeben, was ich aber selbstverständlich niemals nachholen werde
- 1 ziemlich vollgestopftes Portemonnaie mit ca. 50 Kredit- und 100 Kundenkarten (wobei die jeweils benötigte zum richtigen Zeitpunkt nie zu finden ist)
- 1 Lippgloss
- 1 Ersatzlippgloss
- 1 farbiger Ersatzlippgloss
- 1 Tube Handcreme Séphora white, halbvoll
- 1 paar freilaufende Kaugummis
- 1 Ersatz-Autoschlüssel von Monsieur M. (sieh an, hier bist Du! Ich war's nicht, ehrlich!)
- 1 Packung Tempos, halbvoll
- 1 Brillenetui (mit Brille)
- 1 Sonnenbrillenetui (ohne Sonnenbrille, liegt im Auto)
- 1 Fläschchen Augentropfen
- 2 Lollies (??)
- 2 Kulis, davon einer vom Hilton (???)
- 1 Minenbleistift
- 1 Paar iPod-Kopfhörer
- 0 iPods (??????)
- 1 Handy, leer
- 1 Nagelfeile
- 1 Headset, zum Handy passend
- 1 Flasche Rescue Remedy

Hm, es stellt sich mir die Frage: Wie kommen andere Frauen bloß mit diesen geradezu lächerlich kleinen eleganten Handtäschchen aus, in die gerade mal ein Lippenstiftpinselchen paßt? Was tragen diese Frauen bei sich? Und warum tut mir der Rücken so weh?

Montag, 26. Juni 2006

Das erste Mal oder Traue keinem Tankwart

Monsieur M. hat mich mit einem Gutschein beglückt. Carwash. Billigste Kategorie, Basic-Dusche mit ein bißchen Schaum. Super. Ich hasse Autowaschanlagen. Und Monsieur M.

Mit Autowaschanlagen hab ich so ein Problem: mein erstes Mal war traumatisierend und hat noch dazu weh getan. Dem Konto. Ich hab den Führerschein zu einer Zeit gemacht, in der man noch auf Automatik lernen durfte - und nachher trotzdem mit Schaltwagen auf die Bevölkerung losgelassen wurde. Mit Papas "Kind, Du mußt praktizieren, fahr mal Autowaschen" und seinem Auto wurde ich direktestens nach meiner Prüfung zur dorfeigenen Waschanlage geschickt. Der Mann hat Nerven.

Dort erstaunlicherweise irgendwie unfallfrei angekommen befand ich die Waschanlage für lächerlich klein / das Auto viel zu groß / beides zusammen auf alle Fälle gänzlich unkompatibel und suchte mir Hilfe und seelischen Beistand in Form des Tankwartgehilfen. Ihm erzählte ihm von meiner Unfähigkeit meinen Zweifeln, das Monsterauto jemals in diesen Matchboxauto-Carwash gequetscht zu bekommen, worauf der Nette mir directement seine Hilfe anbot. Es war eine dieser antiken Waschanlagen, die um das Auto rumwäscht, während dieses sich alles gefallen läßt und faul rumsteht. Fließbänder gab's noch nicht.

er - *winkt* nu fahrnse schon!
ich - das paßt nicht!
er - doch das paßt!
ich - das paßt BESTIMMT nicht!
er - dohoch!
ich - na gut.
das Auto - PLOCK
ich - was war das?
er - nix, bloß der Hubbel, der den Vorderreifen blockiert *guckt genervt*
ich - ach so
er - fahrnse schon weiter!
ich - ok!
das Auto - Chhhhhhhrrrrrschtkronk!!
ich - und was war das jetzt?
er - *kreidebleich* ach Du Scheiße!
ich - was denn?
er - kommense gucken
ich - ach Du Scheiße!

Mir fiel nichts besseres ein, aber es klang definitiv hysterischer als bei ihm. Papas Auto war zwar immer noch genauso dreckig wie vorher, aber dafür hatte es jetzt einen schnittigen Rallyestreifen auf der Beifahrerseite, der sein Crescendo in einer dicken Beule auf der hinteren Tür fand. Und die Waschanlage war zerdetscht. Mir wurde ganz schlecht, und als der blöde Tankenchef auch noch anfing, mich anzuschnauzen kullerten tatsächlich dicke Stress-Tränen - was sonst nicht meine Art ist.
Irgendwie kam ich unter bösesten Beschimpfungen des Tankchefs nach Hause, wo ich noch herausbrachte "Papa, ich hab'n Kratzer ins Auto gemacht, und der Tankwart is Schuld!" bevor ich zusammenbrach. Wie auch das Gesicht meines Vaters.
Ich rechne ihm hoch an, daß er mich hat leben lassen.
Im Dorf wurden 14 Tage die Autos per Hand gewaschen.
Ich bin kurz darauf ins Ausland gezogen.

Heute weiß ich - es geht auch NOCH schlimmer.

PS. das erste PLOCK war übrigens der Außenspiegel...

Donnerstag, 22. Juni 2006

Santoshi

santoshi1
Ich habe seit geraumer Zeit, genauer gesagt seit 7 Jahren, ein Patenkind in Nepal, dessen Schulbildung und Unterhalt ich finanziell absichere. Ein Mädchen namens Santoshi. Entstanden ist die Patenschaft an einem ausgesprochen gefühlsduseligen Vorweihnachtsabend unter stark postnatal-hormonellem Einfluß mit vermehrtem Tränenfluß, vor dem Fernseher. Öffentlich-Rechtliches. Die wissen, wie man frischgebackene Mütter und hormonell normalgesteuerte Frauen an Weihnachten anhand von Bildern kleiner, hilfloser Mäuse weichkocht. Also kramte ich das Telefon unter Bergen tränennasser Kleenextüchern hervor, hielt den Hörer an das aufgequollene Gesicht und ZACK war ich Patentante eines kleinen Mädchens.

Seither erhalte ich mehr oder weniger regelmäßig über den vor Ort waltenden Plan-Mitarbeiter Infos bezüglich meines Patenkindes.

Und heute habe ich ihren ersten selbstgeschriebenen Brief bekommen, Stolz schwellt meine Brust und ich halte ihn jedem unter die Nase der ihn sehen will oder auch nicht. Ein bißchen britzelt mich mein schlechtes Gewissen - trotz stetiger Aufforderung seitens der Organisation schaffe ich es nicht, ihr regelmäßig zu schreiben. Mehr als 2 x im Jahr geht einfach nicht. Was auch daran liegt, daß ich befangen bin - WAS schreibe ich, was nicht, was könnte auf Unverständnis stoßen oder gar schockieren, ganz davon angesehen daß Themen wie Religion und Politik eh tabu sind.

Wenn ich dann schreibe, schicke ich meist ein kleines Geschenk mit, um mein schlechtes Gewissen zu beruhigen um Santoshi eine Freude zu machen. Sie freut sich dann hoffentlich sicher wohl auch. Und wird sich denken: Diese fremde Frau aus Ganzweitweg denkt an mich. Und diese Frau scheint ein echt schlechtes Gedächtnis zu haben. Denn es beschleicht mich der Verdacht, daß es meist die gleichen Geschenke sind, die ich da schicke, nachdem sie mir in ihrem Brief erneut für die Buntstifte gedankt hat... Ich gehöre nun mal nicht zu diesen perfekt organisierten Menschen, die sich aufschreiben, was sie Tante Gerda letztes Jahr zu Weihnachten offeriert haben. Ok, ich schäme mich an dieser Stelle dafür, daß ich es mir nicht merken kann. Aber das ist nun mal so.
Schlußendlich ist es doch der gute Wille der zählt.
Und irgendwann werde ich sie besuchen!

Montag, 19. Juni 2006

Dekompression



Es ist vollbracht. 3 Konzerte in 3 Tagen. 3 x Fullhouse. 3 x After-Show-Party. 3 x Kater am nächsten Morgen - aber ein Hochgefühl wegen der absolut gelungenen Shows! YEAH!

Donnerstag, 15. Juni 2006

Belgische Kultur



himmel
vh
giraffe

Psychologischer Rat

lucy

Ich scheine ein unsichtbares Schild auf meiner Stirn zu tragen, eine Art Psycho-Magnet, auf dem steht "Dieser Person können Sie alles anvertrauen. Immer und überall.".
Warum sonst sollten mir wildfremde Menschen Dinge von sich erzählen, die ich am liebsten gleich mit der Delete-Taste wieder aus meinem Hirn entfernen würde. Mitsamt der Erinnerung an die Person. Ich habe wohl meine Berufung verfehlt.

Mittwoch, 14. Juni 2006

United colors of Luxembourg



Die Luxemburger treiben's bunt, könnte man zur Zeit meinen - an jeder Häuserecke hängt ein Fähnchen. Im Unterschied zu Deutschland für ein jeweils anderes Land. Und Luxembourg ist nicht dabei...

Nehmen wir unser Haus, ein Durchschnittswohnhaus, Inhalt: 12 Parteien.
1. Etage: Französin kickt von rechts, Portugiese übernimmt in der Mitte und gibt den Ball an die Polin linkerhand weiter.
2. Etage: Die Familie aus Montenegro foult eindeutig den jungen Deutschen (der den Tick hat, vor dem Zuschließen seines Autos dieses stundenlang zu Fuß zu umrunden. Parkprüfung nennt sich das wohl. Wie kommen wir Deutschen bloß an das Adjektiv "pingelig"...). Er ist noch bei der dritten Runde, verpaßt so seine Chance und überläßt den Ball der älteren Luxemburgerin, die Ihn geschickt nach oben kickt in die
3. Etage: Die beiden franco-italienischen Schwestern können sich mal wieder nicht einigen, wer zuerst darf und bekommen aufgrund des Streits nicht mit, daß die gegenüber auf dem Flur wohnende Irin ihrem luxemburgischen Freund eine wunderbare Kopfballvorlage macht. Der Ball landet in der
4. Etage: Nachbar P., englich, what else, überläßt ganz gentlemanlike den Ball seiner norwegischen Frau. Und dann kommen wir zum Zug:
Monsieur M., seinerseits Belgier, schießt den Ball zu mir, ich pariere und:
TOR, TOR, TOR für Deutschland!
Na also, geht doch!

Samstag, 10. Juni 2006

Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose

rose

Samstagvormittag, Supermarkt, an der Kasse.
Die Frau vor mir bekommt von der Kassiererin eine Rose überreicht. Mein Herz beginnt wild zu schlagen und meine Handflächen werden feucht. Rose? Geschenkt? Panik steigt in mir auf - es wird wieder passieren! Es wird so sein wie jedes Mal und ich werde nichts bekommen, nothing, nada, absolument rien. Ich spüre, wie meine Stirn sich gegen meinen Willen runzelt.
Die Kassierein zieht meine Artikel über den Laserstrahl, einen nach dem anderen. Ich beobachte sie. DU WIRST MIR AUCH SO EINE ROSE GEBEN schreie ich ihr telepathisch mit 1000 Dezibel ins Ohr. Keine Reaktion.
Ich beginne zu schwitzen. Der letzte Artikel wird gescannt. Vielleicht sind die Rosen ja alle? Kann mal jemand kontrollieren ob die Rosen alle sind?
Die Kassiererin tippt stoisch irgenwelche Zahlen ein.
Wieso? Wieso ich? Was hab ich getan, von der Welt so ungerecht behandelt zu werden? Schon als Kind war das so: gab es irgendwo was umsonst, liefen alle Kinder freudestrahlend mit ihren glitzerenden neuen Eroberungen zu den jeweiligen freudestrahlenden Müttern zurück. Nur ich wurde beflissentlich vom Geschenkegott übersehen.
Die Rosen sind bestimmt alle. Sie bittet mich um meine Bankkarte. Meine Hände zittern. Mir ist schlecht. GIB MIR ENDLICH DIE BESCHISSENE ROSE DU BLÖDE KUH! Sie schaut irritiert. Hat sie was gehört? Hab ich das gerade laut gesagt? Ich tippe meinen Code erst beim dritten Anlauf korrekt. Mein Mund ist staubtrocken. Die Kassierein gibt mir die Bankkarte und den Kassenbon während ich verzweifelt versuche, meine Tränen zurückzuhalten. Das war die letzte Chance.
Ich wende mich ab und mein Schulterblätter berühren den Boden. Bin ich so häßlich? Rieche ich aus dem Mund? Sehe ich aus wie eine, die eh schon tausende von Rosen ihr Eigen nennt?
"Madame, vous avez oublié votre rose!" höre ich hinter mir - und möchte die Frau küssen! Linkisch wische mir eine Freudenträne aus dem Augenwinkel. Ich sollte öfter hier einkaufen.

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